Die Vampirschwestern 2 - Fledermäuse im Bauch (2014)

Die Vampirschwestern 2 - Fledermäuse im Bauch Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (10)
  1. Ø 5
Kritikerwertung (2)
  1. Ø 3

Filmhandlung und Hintergrund

Die Vampirschwestern 2 - Fledermäuse im Bauch: Zweites Leinwandabenteuer der jugendlichen Schwestern, in dem sich Dakaria in das Mitglied einer Band verknallt und in Gefahr gerät.

Endlich sind Sommerferien: Dakaria (Laura Antonia Roge) und Silvania (Marta Martin) freuen sich schon lange darauf, endlich ihre Freunde Helene (Jamie Bick), Jacob (Jeremias Meyer) und Ludo (Jonas Holdenrieder) wiederzusehen, denn die fünf Freunde haben beschlossen, dieses Jahr gemeinsam zelten zu gehen. Da erfährt Daka jedoch, dass die Vampir-Band Krypton Krax in Deutschland auf Tour geht und da die Halbvampirin ein großer Fan der lärmenden Truppe ist, kann sie sich das natürlich nicht entgehen lassen. Ganz besonders Mädchenschwarm Murdo (Tim Oliver Schultz), der schnuckelige Lead-Sänger der Band, hat es ihr angetan. Natürlich haben ihre Eltern Mihai (Stipe Erceg) und Elvira Tepes (Christiane Paul) was dagegen, dass sich ihre Tochter auf einem Rock-Konzert herumtreibt und haben ihr streng untersagt, die Veranstaltung zu besuchen. Davon lässt sich das Mädchen aber nicht abhalten; in der Nacht haut sie heimlich von zu Hause ab und setzt sich kurzerhand in den Flieger, um ihren Schwarm endlich live auf der Bühne zu sehen. Beim Konzert funkt es zwischen Murdo und Daka sofort. Er bittet sie sogar, die Band für den Rest der Tour zu begleiten. Währenddessen plant  ihre Schwester Silvania den gemeinsamen Zeltausflug mit ihren Freunden und ahnt noch nicht, in welcher Gefahr Daka gerade schwebt. Denn der Manager von Murdo, Xantor (Georg Friedrich), ist ein alter Widersacher ihres Vaters und schon lange auf der Suche nach einer günstigen Gelegenheit, um sich an seinem Rivalen zu rächen. Nur mit vereinten Kräften können Silvania und ihre Freunde Daka vor seinen finsteren Plänen bewahren. Dummerweise kommt ihnen ihr misstrauischer Nachbar, der selbsternannte Vampirjäger Dirk van Kombast (Michael Kessler), immer wieder in die Quere...

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Kinder-Fantasyfilm "Die Vampirschwestern" nach der gleichnamigen Buchreihe von Franziska Gehm entwickelte sich 2012 zum Kassenschlager. Deshalb folgt nun "Die Vampirschwestern 2 – Fledermäuse im Bauch", den ebenfalls Regisseur Wolfgang Groos ("Vorstadtkrokodile 3") inszeniert hat. Das neue Abenteuer bietet ein witziges Wiedersehen mit den Mitgliedern der Familie Tepes, die vor zwei Jahren aus Transsilvanien ins beschauliche Bindburg zog. Dort sucht der spießige Dirk Van Kombast (Michael Kessler) seither nach dem ultimativen Beweis, dass seine auffälligen Nachbarn Blutsauger sind. Die Halbvampir-Zwillinge Dakaria, genannt Daka, und Silvania, aber haben andere Dinge im Kopf: Sie knüpfen erste zarte Liebesbande und bringen sich in ernste Gefahr.

    Daka und Silvania stecken tief in der Pubertät. Die dunkelhaarige Daka rebelliert gegen ihre Eltern und verliebt sich in einen Rockstar, der auch noch ein echten Vampir ist. Die romantisch veranlagte, sanfte Silvania hingegen verdreht ihrem Mitschüler Jacob den Kopf. Mehr noch als im ersten Film wirken die Mädchen wie ganz normale Teenager, obwohl es erneut Spaß macht, ihnen beim Fliegen und dem Verzehr von Speisen wie Blutspinnenauflauf zuzusehen. Allmählich erhalten einige Freunde der Mädchen Einblick in die Besonderheit der Familie, wodurch sich aber auch deren Versteckspiel zumindest zum Teil erübrigt. Man kann bei einigen Leuten auch nicht mehr unterscheiden, ob sie nur gerade alles Vampirähnliche mögen, oder ob sie sogar so weit sind, die Gegenwart echter Vampire normal zu finden.

    Der paranoide Tollpatsch Dirk Van Kombast fällt erneut als enervierend überzeichnet auf. Spaß macht hingegen das Wiedersehen mit den Mädchendarstellerinnen und dem vampirisch zwielichtig auftretenden Stipe Erceg. Auch Georg Friedrich überzeugt als der mal betulich herablassende, mal bedrohliche Xantor. Tim Oliver Schultz macht sich gut als Rockmusiker mit dunkler Aura. Das hübsche Abenteuer unterhält mit richtig guten Witzen und verbreitet Wohlfühlatmosphäre.

    Fazit: Im Kinderfilm "Die Vampirschwestern 2 – Fledermäuse im Bauch" sorgen die Abenteuer der transsilvanischen Teenie-Zwillinge zwischen erster Liebe und den Gefahren der Nacht für witzige Unterhaltung mit Wohlfühlcharakter.
  • Statt Schmetterlingen Fledermäuse im Bauch: Die Halbvampirschwestern sind eben etwas Besonderes. Wie alle anderen freuen sich Dakaria (Laura Roge) und Silvania (Marta Martin) in ihrem zweiten Leinwandabenteuer aber zuerst einmal auf die Sommerferien und aufs Zelten mit den Freunden. Als Daka erfährt, dass ihre Lieblings-Vampir-Band auf Tour ist, fliegt sie nachts heimlich zum Konzert – trotz Verbot der Eltern (Stipe Erceg und Christiane Paul). Und verknallt sich sofort in den coolen Leadsänger Murdo, der sie zu sich auf die Bühne holt. Für Daka ist klar: Sie muss ihn auf seiner Tournee begleiten! Der Plan bringt sie allerdings in höchste Gefahr, denn Murdos Manager ist ein alter Rivale ihres Vaters und sinnt auf fiese Rache. Mit vereinten Kräften müssen Silvania und die Freunde Daka vor den Mächten der Finsternis beschützen … Wieder unter der bewährten Regie von Wolfgang Groos stoßen zum großartigen Cast aus dem ersten Teil Diana Amft und Mädchenschwarm Tim Oliver Schultz. Coole Figuren, stimmige Dialoge, sympathische Darsteller, ein originelles Szenenbild und bissfreie Action sorgen für Spannung und super-mega-geile, wohlige (Grusel-)Schauer.

    Fazit: Das große Herzflattern ist angesagt: Die erste Liebe trifft auch Halbvampire kalt. Ober-vampirolaktisch!

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