Die Reisen des Santiago Calatrava (1999)

Die Reisen des Santiago Calatrava Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Reisen des Santiago Calatrava: Dokumentarfilm über den spanischen Stararchitekten, der Brücken, Bahnhöfe und Museen auf der ganzen Welt gestaltete.

Der 51jährige Star-Architekt und Bauingenieur Santiago Calatrava ist bekannt für seine eleganten Brücken und Opernhäuser. Weltweit sind seine Bauwerke zu finden, der Spanier ist mit internationalen Preisen hochdekoriert.

Regisseur Christoph Schaub inszenierte ein Portrait des Baukünstlers, er begleitete ihn bei seiner Arbeit und liess ihn persönlich zu seinen Gebäuden Stellung nehmen.

Dem weltberühmten Architekten und Bauingenieur Santiago Calatrava wurden schon etliche Ausstellungen gewidmet, er wurde mit internationalen Preisen nur so überschüttet. Er gestaltete und baute Brücken und Opernhäuser überall auf der Welt, in Spanien, Israel, USA, Schweden, Italien, Argentinien. Er verschmelzt bei seinen außergewöhnlichen Arbeiten seinen starken Stilwillen mit seinen Ingenieur-Kenntnissen.

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Erstaunlich, wie ein sprödes Thema wie Architektur in diesem Dokumentarfilm zu leben beginnt. Der Spanier Santiago Calatrava ist allerdings auch eine Ausnahmeerscheinung – ein Workaholic und dabei in seinem Auftreten, seiner Ausstrahlung ausgesprochen lässig. So ist hier unter der Regie des Schweizers Christoph Schaub ein Film entstanden, der einen Brücken, Türme, Bahnhöfe und sogar den Berliner Reichstag mit anderen Augen sehen lässt.

    Dabei macht Schaub scheinbar nichts anderes, als die klassischen Regeln des Dokumentarfilms beachten – den Menschen zeigen in seinem Ambiente, die Dinge, um die es thematisch geht, das Zusammenspiel der Realitäten. Doch es ist die Besonderheit des Gezeigten, das sich durch den Kamerawinkel zum Bild formt, wodurch Spannung, Intensität und Sinnlichkeit entstehen. Calatrava, Jahrgang 1951, baut besonders beeindruckende Brücken, bei denen die Bögen an den Linienschwung des menschlichen Auges oder auch an Palmen erinnern. Prioritär baut er diese Brücken für Fußgänger und so wird ein Bauwerk zusammen mit den Menschen zur lebendigen Skulptur, Kunst und Gebrauchsgegenstand in einem. Über seine beruflichen Anfänge sagt Calatrava: “Überall, wo ich war, sah ich Dinge, die ich zuvor nicht gesehen hatte. Wenn ich auf der Straße war, begegnete ich einem Randstein, einer Türe, sah die Türhöhe in Bezug zu mir selbst. Oder ich fing an, das Ganze mit mir selbst zu vergleichen, indem ich mich als Maß nahm zu allen Objekten um mich herum.” Der Mensch in einer von ihm geschaffenen Welt der schönen nützlichen Dinge – Schaub stellt die tableauartig auf Super-16 gefilmten Bilder der Architektur den bewegten Video-Aufnahmen von Calatrava auf den Baustellen in Spanien und Portugal gegenüber. Der visuelle Kontrast erhöht die sinnliche Spannung und Intensität dieses bemerkenswerten Dokumentarfilms. fh.

Darsteller und Crew

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