Die Hinterbänkler (1. Staffel, 6 Folgen) (2002)

Die Hinterbänkler (1. Staffel, 6 Folgen) Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Die Hinterbänkler (1. Staffel, 6 Folgen): Ein Hinterbänkler von der CDU muss sich mit einem von der SPD in Berlin eine Wohnung teilen, einig sind sie sich nur in Bezug auf die Reize einer attraktiven PDS-Abgeordneten...

Durch einen Fehler der parlamentarischen Wohnungsvermittlung müssen sich der westfälische CDU-Abgeordnete Gerhard Husselmann und sein ostdeutscher SPD-Kollege eine Wohnung in Berlin teilen. Zwischen den beiden Hinterbänklern, von denen aus Gründen der Parteiräson keiner freiwillig das Feld räumen will, kommt es bald zu ideologischen Grabenkämpfen. Höhepunkt der Streitigkeiten ist die Errichtung einer Mauer, die quer über den Esstisch verläuft. Zusätzliche Verwirrung stiftet Nachbarin Rönsch. Die ist als PDS-Vertreterin nicht nur politisch suspekt, sondern außerdem ausgesprochen attraktiv.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kurz vor der Bundestagswahl 2002 machte das ZDF, das die Produktion in Auftrag gegeben hatte, einen Rückzieher, so dass die Polit-Comedy “Die Hinterbänkler” schließlich von Sat1 gezeigt wurde. Offiziell hieß es, das ZDF habe sich gegenüber dem Produzenten nicht verpflichten wollen, die Serie im Erfolgsfall nach der ersten Staffel fortzusetzen. Jochen Busse hielt die Comedy für harmlos, da ausgesprochen ausgewogen. Neben Busse waren Uwe Steimler als frischgebackener SPD-Abgeordneter und Gunda Ebert als PDS-Frau Jacqueline Rönsch zu sehen.

Darsteller und Crew

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