Der Uhrmacher von St. Paul (1974)

Originaltitel: L' horloger de Saint-Paul
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Uhrmacher von St. Paul: Gelungene Simenon-Verfilmung, in der Philippe Noiret verstehen will, warum sein Sohn zum Mörder geworden ist.

Michel Descombes lebt als Uhrmacher in einem ruhigen Viertel in Lyon gemeinsam mit seinem 18-jährigen Sohn Bernard. Sein wohlgeordnetes Leben droht aus den Fugen zu geraten, als eines Tages die Polizei in seinem Laden erscheint, um ihm mitzuteilen, dass Bernard als Mörder gesucht wird. Während Michel versucht zu ergründen, was zu Bernards Tat geführt hat, bahnt sich eine Freundschaft mit dem ermittelnden Inspektor Guilboud an. Schließlich wird Bernard gefasst und vor Gericht gestellt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Erster Langfilm von Bertrand Tavernier, der die Handlung der Romanvorlage von Georges Simenon von Amerika in seine Heimatstadt Lyon verlegte. Weniger um die Aufklärung des Mordes als um das Verständnis der Motivation für die Tat bemüht, steht im Mittelpunkt des politisch ausgerichteten Films neben der Vater-Sohn-Beziehung auch die Freundschaft zwischen dem Vater und dem Inspektor. Ein glückliches Händchen hatte Tavernier, als er neben Philippe Noiret als Vater für die Rolle des Inspektors Jean Rochfort gewinnen konnte. Der auch als “Der Vollstrecker” bekannte Film wurde 1974 auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.

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