Das Geheimnis der Feenflügel (2012)

Originaltitel: Secret of the Wings
Das Geheimnis der Feenflügel Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Das Geheimnis der Feenflügel: Die kleine Fee Tinkerbell schleicht sich in die verbotene Winterwelt - und entdeckt Unglaubliches! Wundervolles Disney-Märchen um die beliebte Peter-Pan-Figur.

Der Winterwald ist für Tinkerbell und die andere Feen der warmen Jahreszeiten ein mysteriöser und verbotener Ort. Von der Schönheit der kalten Jahreszeit angezogen, schleicht sich die neugierige Tink dennoch in die Winterwelt und etwas Außergewöhnliches passiert: Ihre Feenflügel beginnen zu glitzern. Angetan mit einem warmen Mantel macht sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Feenflügel und erlebt ihr größtes Abenteuer als ihr Tal in Gefahr gerät und der Feenstaubbaum durch das ewige Eis der Winterwelt bedroht wird.

Tinkerbell entdeckt im Winterwald, dass ihre Flügel zu glitzern beginnen, und macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Feenflügel. Walt-Disney-Abenteuer um die legendäre Fee Tinkerbell, Freundin von Peter Pan.

Videos und Bilder

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die lustige Fee Tinkerbell mit dem Barbiepuppenkörper und dem kindlich-neugierigen Gesichtsausdruck gehört seit fast 60 Jahren zur Familie der Disney-Zeichentrickfiguren. Sie entstammt dem Kinderbuch "Peter Pan" von J.M. Barrie. Seit 2008 war sie bereits dreimal Titelfigur eines eigenen Spielfilms und erreichte damit auch im deutschen Sprachraum einen höheren Bekanntheitsgrad. Nun kommt mit der neuen Geschichte "Das Geheimnis der Feenflügel " aus dem Hause Disney erstmals ein "Tinkerbell"-Abenteuer in die deutschen Kinos.

    Die blonde Tinkerbell (deutsche Stimme: Gabrielle Pietermann) mit dem kurzen grünen Kleidchen sieht, wie die putzigen Hasen ein weißes Fell bekommen, sobald sie die Grenze zum Winterwald überschreiten. Allzu gern würde auch sie erfahren, wie sich eine Schneeflocke anfühlt. Denn in Pixie Hollow, dem Tal der Feen, ist es niemals kalt. Also wagt sich Tinkerbell in die neue Welt, und lernt dort ihre gleichaltrige Schwester Periwinkle mit dem kurzen eisfarbenen Haar kennen. Mandy Capristo leiht Periwinkle in der deutschen Fassung ihre Stimme und singt auch die Filmlieder.

    Der Kinderfilm mit seinen bunten, künstlich wirkenden Landschaften ist vor allem ein Augenschmaus. In 3D ist zum Beispiel der Vorhang der fallenden Schneeflocken besonders beeindruckend. Das junge Publikum wird sich vermutlich gut mit Tinkerbell identifizieren können: Wer würde nicht wie sie neugierig auf die Winterwelt sein! Und am liebsten alles mit der gerade erst gefundenen Schwester teilen. Wenn die beiden Mädchen ausgelassen im Winterwald herumtollen, zum Schlittenfahren und Eislaufen gehen, strahlen die von Popmusik begleiteten Bilder pure Freude und den Zauber neuer Entdeckungen aus. Zwei Freundinnen genießen das Glück gemeinsamen Erlebens.

    Außer den Schwestern tummeln sich noch viele weitere, zum Teil bereits bekannte Figuren in diesem Fantasyreich. Der Winterwald-Herrscher Lord Milori und Königin Clarion aus dem Tal der Feen haben einen geheimen Grund für das alte Besuchsverbot, müssen es aber wegen der Rebellion der Schwestern überdenken. Als der Feenstaubbaum in Tinkerbells Heimat in Gefahr gerät, wird das Abenteuer noch richtig actionreich. Regisseurin Peggy Holmes und Co-Regisseur Bobs Gannaway, die mit zwei weiteren Autoren auch das Drehbuch verfassten, entführen die Geschichte nicht nur optisch in wundersame Welten. Auch inhaltlich herrscht logikferne Fantasie, viele Einfälle und Wendungen werden ohne weitere Erklärung in den Raum gestellt. Wer jedoch solche artifiziellen Szenarien mag, wird mit den opulenten Bildern belohnt.

    Fazit: Die Disney-Animationsfilm "Das Geheimnis der Feenflügel" beschert der bekannten Fee Tinkerbell eine Schwester und winterliche Freuden in poppig-artifiziellen Bilderwelten.
  • Die beliebte Fee Tinkerbell, Heldin des “Fairies”-Franchise des Hauses Disney, fliegt in Peggy Holmes’ märchenhaftem Animationsspaß erstmals in 3D über die Leinwand.

    Willkommen zurück im Nimmerland, Heimat der liebenswerten Fee Tinkerbell, die als Nebenfigur in James Matthew Barries 1904 erstmals veröffentlichten Buchklassiker “Peter Pan” weltweit berühmt wurde. Viermal verzückte das Zauberwesen schon auf DVD seine kleinen Fans, in “TinkerBell”, “TinkerBell – Die Suche nach dem verlorenen Schatz”, “TinkerBell – Ein Sommer voller Abenteuer” und “Die großen Feenspiele”, nun wertet Walt Disney Company erstmals einen Film ihres “Fairies”-Franchise zunächst im Kino aus.

    Ein Baum, halb belaubt, halb schneebedeckt, markiert die Grenze zwischen dem Tal der Feen und dem Winterwald. Tinkerbell und den anderen Bewohnern ihrer Heimat ist das Überschreiten streng verboten, denn dabei könnten ihre zerbrechlichen Flügel beschädigt werden. Dennoch schleicht sie sich in die glitzernde Winterwelt – und etwas Ungewöhnliches passiert: Ihre Feenflügel beginnen zu leuchten. Gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Periwinkle versucht sie, das Geheimnis der Feenflügel zu lüften. Dabei brechen die Mädchen zahlreiche Regeln und ihr Tal droht in ewigem Winter zu versinken.

    Der erfahrenen Disney-Mitarbeiterin Peggy Holmes (“Arielle, die Meerjungfrau – Wie alles begann”) ist ein luftig-leichtes Animationsmärchen gelungen, maßgeschneidert für mit viel Fantasie ausgestattete Mädchen im Grundschulalter. Liebevoll, mit klaren Linien und Formen, sind die Figuren ausgearbeitet, die mit ihren zarten Körpern und großen Augen ein wenig ans Personal japanischer Mangas erinnern. Ruhig und bedächtig entwickelt sich der Plot, der Humor ist kindgerecht und verspielt, sanfter Grusel wird dosiert eingesetzt.

    Kichernd toben die sympathischen Heldinnen durch den Schnee, tanzen übers Eis, brausen mit einem Schlitten Abhänge hinab und sausen durch die Luft. Besonders in diesen Flugmomenten kommt die 3D-Technik gut zum Tragen, der Zuschauer erlebt da die Abenteuer aus der Sicht der kleinen Tink. Abgerundet wird der pastellfarbene, zuckersüße Spaß durch Joel McNeelys schwungvollen Soundtrack, poppige, Disney-typische Musicaleinlagen sowie die gelungene Synchronisation. So leiht etwa die erfolgreiche Sängerin und Ex-Popstars-Kandidatin Mandy Capristo Periwinkle ihre Stimme. geh.

Darsteller und Crew

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