Das Geheimnis der Feenflügel (2012)

Originaltitel: Secret of the Wings
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Das Geheimnis der Feenflügel: Die kleine Fee Tinkerbell schleicht sich in die verbotene Winterwelt - und entdeckt Unglaubliches! Wundervolles Disney-Märchen um die beliebte Peter-Pan-Figur.

Der Winterwald ist für Tinkerbell und die andere Feen der warmen Jahreszeiten ein mysteriöser und verbotener Ort. Von der Schönheit der kalten Jahreszeit angezogen, schleicht sich die neugierige Tink dennoch in die Winterwelt und etwas Außergewöhnliches passiert: Ihre Feenflügel beginnen zu glitzern. Angetan mit einem warmen Mantel macht sie sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Feenflügel und erlebt ihr größtes Abenteuer als ihr Tal in Gefahr gerät und der Feenstaubbaum durch das ewige Eis der Winterwelt bedroht wird.

Tinkerbell entdeckt im Winterwald, dass ihre Flügel zu glitzern beginnen, und macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Feenflügel. Walt-Disney-Abenteuer um die legendäre Fee Tinkerbell, Freundin von Peter Pan.

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die beliebte Fee Tinkerbell, Heldin des “Fairies”-Franchise des Hauses Disney, fliegt in Peggy Holmes’ märchenhaftem Animationsspaß erstmals in 3D über die Leinwand.

    Willkommen zurück im Nimmerland, Heimat der liebenswerten Fee Tinkerbell, die als Nebenfigur in James Matthew Barries 1904 erstmals veröffentlichten Buchklassiker “Peter Pan” weltweit berühmt wurde. Viermal verzückte das Zauberwesen schon auf DVD seine kleinen Fans, in “TinkerBell”, “TinkerBell – Die Suche nach dem verlorenen Schatz”, “TinkerBell – Ein Sommer voller Abenteuer” und “Die großen Feenspiele”, nun wertet Walt Disney Company erstmals einen Film ihres “Fairies”-Franchise zunächst im Kino aus.

    Ein Baum, halb belaubt, halb schneebedeckt, markiert die Grenze zwischen dem Tal der Feen und dem Winterwald. Tinkerbell und den anderen Bewohnern ihrer Heimat ist das Überschreiten streng verboten, denn dabei könnten ihre zerbrechlichen Flügel beschädigt werden. Dennoch schleicht sie sich in die glitzernde Winterwelt – und etwas Ungewöhnliches passiert: Ihre Feenflügel beginnen zu leuchten. Gemeinsam mit ihrer neuen Freundin Periwinkle versucht sie, das Geheimnis der Feenflügel zu lüften. Dabei brechen die Mädchen zahlreiche Regeln und ihr Tal droht in ewigem Winter zu versinken.

    Der erfahrenen Disney-Mitarbeiterin Peggy Holmes (“Arielle, die Meerjungfrau – Wie alles begann”) ist ein luftig-leichtes Animationsmärchen gelungen, maßgeschneidert für mit viel Fantasie ausgestattete Mädchen im Grundschulalter. Liebevoll, mit klaren Linien und Formen, sind die Figuren ausgearbeitet, die mit ihren zarten Körpern und großen Augen ein wenig ans Personal japanischer Mangas erinnern. Ruhig und bedächtig entwickelt sich der Plot, der Humor ist kindgerecht und verspielt, sanfter Grusel wird dosiert eingesetzt.

    Kichernd toben die sympathischen Heldinnen durch den Schnee, tanzen übers Eis, brausen mit einem Schlitten Abhänge hinab und sausen durch die Luft. Besonders in diesen Flugmomenten kommt die 3D-Technik gut zum Tragen, der Zuschauer erlebt da die Abenteuer aus der Sicht der kleinen Tink. Abgerundet wird der pastellfarbene, zuckersüße Spaß durch Joel McNeelys schwungvollen Soundtrack, poppige, Disney-typische Musicaleinlagen sowie die gelungene Synchronisation. So leiht etwa die erfolgreiche Sängerin und Ex-Popstars-Kandidatin Mandy Capristo Periwinkle ihre Stimme. geh.

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