Cinema Paradiso (1988)

Cinema Paradiso Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Cinema Paradiso: Italienischer Klassiker über einen Regisseur, der seinen Weg zum Filmschaffen nachzeichnet

„Cinema Paradiso“  ist ein moderner Klassiker des italienischen Films und gewann zahlreiche Preise. Das Drama von Regisseur und Drehbuchautor Giuseppe Tornatore wurde als bester fremdsprachiger Film mit einem Oscar ausgezeichnet und Giuseppe Tornatore erhielt den großen Preis der Jury bei den internationalen Filmfestspielen von Cannes. Hauptdarsteller Philippe Noiret ging auch nicht leer aus und wurde mit dem europäischen Filmpreis geehrt. „Cinema Paradiso“ ist ein Film über das Kino selbst und zugleich eine Reise nach Sizilien. In Rückblenden beleuchtet der Film die Kindheitsgeschichte des Regisseurs Salvatore (Jaques Perrin), der irgendwann in den 1980er Jahren von seiner Mutter erfährt, dass Alfredo (Philippe Noiret) gestorben ist. Alfredo war über Jahrzehnte der Filmvorführer von Giancaldo, einem fiktiven Dorf in Sizilien und zugleich Geburtsstätte von Salvatore. Salvatore beginnt, sich an seine Kindheit zu erinnern, die untrennbar mit dem Kino und seinem Vorführer verknüpft ist. Ohne Alfredo und den Zauber des bewegten Bildes wäre aus Salvatore niemals der erfolgreiche Regisseur geworden, der er nun ist. In den späten 1940 Jahren ist Salvatore noch ein einfacher Junge aus ärmlichen Verhältnissen, der den erblindeten Kinovorführer Alfredo kennen lernt und bei ihm zu arbeiten beginnt. So lernt er nicht nur sein späteres Handwerk, sondern findet auch einen väterlichen Freund. Doch in Sizilien ist kein Platz für Träumer und Künstler und so muss Salvatore auf Anraten von Alfredo seine geliebte Heimat vergessen, um seinem Talent in der großen weiten Welt freien Lauf zu lassen. Das hat der junge Mann auch getan und so sind dreißig Jahre vergangen, bis er wieder vor dem „Cinema Paradiso“ steht und seine Vergangenheit Revue passieren lässt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Giuseppe Tornatore erzählt seine rührende, vergnügliche und nostalgische Geschichte mit einer Melancholie, wie sie nur wenige der großen italienischen Meisterregisseure auf Zelluloid zu bannen vermögen. Das großartige Spiel von Philippe Noiret (“Masken”), eine amüsante Rückschau auf Publikumserfolge der 40er und 50er Jahre und die Praxis der kirchlichen Zensur sowie Ennio Morricones (“Es war einmal in Amerika”) bewegende Musik verleihen dem im Vorjahr in Cannes mit dem Spezialpreis der Jury und in diesem Jahr mit dem “Oscar” für den besten ausländischen Film ausgezeichneten Glücksfall von einem Film zusätzlich Klasse. Ein Muß für jede gut sortierte Videothek.

Darsteller und Crew

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