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Brown Sugar (2002)

Brown Sugar Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Brown Sugar: Die romantische Hip-Hop-Komödie erzählt die afroamerikanische Version von "Harry und Sally".

Eigentlich sind Dre (Taye Diggs) und Sidney (Sanaa Lathan) füreinander bestimmt: Schon in der Kindheit teilten sie den Sandkasten und wurden zu besten Schulfreunden, nur um später, jeder auf seine Weise, Karriere in der Musikindustrie zu machen: Dre als Manager eines HipHop-Labels, Sidney als Autorin eines Musikmagazins. Um den jeweils besten Freund nicht zu verlieren, wagen sie es dabei nie, sich ihre Liebe zu gestehen. Das ändert sich ausgerechnet, als beide plötzlich feste Partner finden…

“Harry & Sally” auf afroamerikanisch bietet diese vor schillernden Musikszene-Kulissen angesiedelte Beziehungskomödie. Zahlreiche Musikanten schauen auf ein Cameo herein.

Dre ist A&R-Manager bei einem Hip-Hop-Plattenlabel, Sidney schreibt für ein Rap-Magazin. Beide kennen sich seit ihrer Kindheit und scheinen eigentlich füreinander bestimmt. Doch Dre ist mit der Anwältin Reese verlobt, und Sidney, die schwört, keinerlei romantische Gefühle für ihren besten Freund zu hegen, verguckt sich in einen attraktiven Basketballspieler.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Kaum eine neue Note findet sich in dieser romantischen Komödie über zwei beste Freunde, die seit ihrer Kindheit dem HipHop und, unausgesprochen, auch zueinander in Liebe verbunden sind, aber dennoch ihr Glück mit anderen Partnern suchen. Die größte Qualität von “Brown Sugar” liegt deshalb darin, das absolut Vertraute durch sympathische Darsteller, zurückhaltende Komik und Charme doch unterhaltsam gestaltet zu haben. In der “Harry & Sally”-Stimmung und vielleicht auch dem HipHop-Hintergrund liegen die kommerziellen Chancen, auch wenn die Erwartungen trotz Szene-Gaststars wie Moses Def und Queen Latifah realistisch bleiben sollten.

    Mit einem nostalgisch gefärbten Rückblick auf 1984 eröffnet “Brown Sugar” seine Geschichte, die erzählt, wie zwei Kids sich in den HipHop verliebten, wie dadurch erst ihr berufliches, schließlich auch ihr privates Leben beeinflusst wurde. Hauptpersonen in dieser musikalischen und zwischenmenschlichen Lovestory sind Dre (Taye Diggs, demnächst auch in “Basic”), der als Talentscout und Jungmanager bei einer Plattenfirma arbeitet, und Sidney (Sanaa Lathan), die leitende Redakteurin eines Szenemagazins. Zwischen den beiden herrscht intime Nähe, erzählt man sich alles – nur nicht das instinktive, von beiden empfundene Gefühl, dass man eigentlich zusammengehört. So heiratet Dre die charmante Reese, die ihn liebt, sein Engagement für den HipHop aber nicht versteht, während Sidney von einem Basketball-Beau umworben wird. Beide Alternativbeziehungen werden durchaus positiv gezeichnet, dienen aber letztlich nur als Übergangslösung, bis die besten Freunde auch beste Lover werden. Auslöser für diesen Prozess ist Sidneys Verständnis für Dres Weigerung, als Angestellter seiner Plattenfirma den Ausverkauf des wahren HipHop an den Mainstream nicht nur miterleben, sondern sogar fördern zu müssen. Für die künstlerische Qualität steht Szenestar Mos Def als unentdecktes HipHop-Talent, für die kommerzielle Vergewaltigung des musikalischen Genres ein hinreißend bescheuertes Black & White-Duo, dessen absurde Idee, Michael Jacksons “This girl is mine” als Comic-Version “This hole is mine” zu covern, tatsächlich einschlägt. Sidneys tröstendes Mitgefühl für Dres Leiden führt schließlich ins Bett und zu den erwarteten Komplikationen, bis man in bester Hollywood-Tradition durch ein öffentliches Liebesgeständnis im Radio Erlösung findet. Dabei stimmt die Chemie zwischen den Hauptdarstellern, neigt der Film zwar zu Kitsch und Sentimentalität, aber eben nicht zu den dramatischen Überzeichnungen, die sonst Produktionen dieser Art ruinieren. So sieht man eine harmlos unterhaltsame Komödie, die man mögen, wenn auch nicht lieben kann. kob.

Darsteller und Crew

News und Stories

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    Lance Henriksen und Sanaa Lathan sind die Hauptdarsteller des Films "Alien Vs. Predator" von Paul W.S. Anderson.

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