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Born to Be Wild - Saumäßig unterwegs (2007)

Originaltitel: Wild Hogs
Born to Be Wild - Saumäßig unterwegs Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Born to Be Wild - Saumäßig unterwegs: Buddy-Movie mit Starbesetzung und vielen Motorrädern.

Jahrelang sind sie in der Vorstadt zu perfekten Spießern geworden, jetzt wollen sie es sich und der Umwelt noch mal zeigen: Die vier ungleichen Freunde Woody (John Travolta), Dudley (William H. Macy), Doug (Tim Allen) und Bobby (Martin Lawrence) können sich zwar kaum auf dem Sattel halten, brechen aber dennoch frohgemut mit ihrer Harley auf in die weite Highway-Wildnis ihres Landes. Kaum auf Achse und die neue Freiheit genießend, treffen sie auf eine echte Biker-Gang. Und die “Del Fuegos” sind von den Freaks wenig begeistert.

Abgefahrenes Roadmovie, das vier gut gelaunte Hollywoodstars als Großstadthelden auf den Highway to Hell schickt. Komödienexperte Walt Becker (“Party Animals”) orientiert sich bei den burlesken Abenteuern um Freiheit und Freundschaft am Vorbild “City Slickers”.

Im ruhigen Vorstadtleben der vier Freunde Doug, Woody, Bobby und Dudley geht alles seinen geregelten Gang. Um der langweiligen Routine den Rücken zu kehren, beschließt das Quartett, den Fernsehsessel gegen Motorräder einzutauschen und auf große Fahrt zu gehen. Als die Truppe dann jedoch auf eine echte Biker-Gang, die grimmigen Del Fuegos trifft, bereuen sie ihre Sehnsucht nach Abenteuer.

Die Freunde Woody, Doug, Bobby und Dudley sind in die Jahre gekommen, ihre Harleys haben sie dennoch nicht eingemottet. Vielmehr wollen sie’s jetzt noch einmal richtig krachen lassen, eine Woche lang als “Easy Riders” die guten alten Zeiten beschwören. Doch die 60er Jahre sind vorbei, und auf der Straße treiben sich allerlei merkwürdige Gestalten herum. Etwa dieser ausgesprochen eigenartige Motorrad-Cop, oder die furchteinflößenden Jungs der Biker-Gang “Del Fuegos”, die für Großstadtweicheier wenig übrig haben.

Videos und Bilder

Auf DVD & Blu-ray (2)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Familienfreundliches Buddy-Movie über große Jungs in der Wildnis der Landstraßen. Ein Roadtrip, der laufend Komik produziert und zur Konfrontation mit Raubein-Bikern und eigenen Ängsten führt, deren Überwindung schwungvoll gelingt.

    Nach dem College-Klamauk “Party Animals” verbreitet Walt Becker wieder Frohsinn, nur zahmer und geschmackskompatibler. Was nicht heißen soll, dass er nicht die Humor-Sau rauslässt in der Komödie über vier alternde Vorstadt-Kumpels, die sich ihrer wilden Tage als Biker “Wild Hogs” entsinnen. Davon zeugt noch die Kutte mit Schweinelogo, die sie an Wochenenden überstreifen, um sich auf die Harley zu setzen (und mitunter wieder herunterzufallen).

    Das bezieht sich auf William H. Macy als liebenswerten Computer-Geek, dessen Stimmerkennungssoftware ihn in manche Bredouille bringt und der aus Angst vor dem anderen Geschlecht ewiger Single bleibt. Seine Freunde: Tim Allen als Zahnarzt mit Minderwertigkeitskomplex, der sich in Zwängen sieht, in die ihn Sohn und Gattin gar nicht nehmen. Martin Lawrence als durchsetzungsunfähiger, gescheiterter Autor, der von herrischer Frau und frecher Tochter zum Klempnern verdonnert wird. Und schließlich der um sein angebliches Glück beneidete John Travolta, der faktisch bankrott ist – finanziell wie familiär -, aber beides verheimlicht. Kurzum: Die Midlife-Crisis droht, das Spießertum sowieso, und alle vier Darsteller benötigen überdies mal wieder einen richtigen Hit, den sie hiermit in den US-Kinos bereits gelandet haben.

    Andernorts ein Fall für den Fight Club, soll es hier die Weite des Asphalts richten: Problemen entkommen und zu sich selbst finden. Doch auch auf dem Highway ist man vor den eigenen Macken und Lebenslügen nicht gefeit, auch wenn zunächst allerhand turbulente Missgeschicke anstehen. Das ergibt homophoben Humor, der einen schwulen, anhänglichen Polizisten (John C. McGinley) als gelungenen Gaglieferant bietet. Ansonsten zehren die Lacher von der Vertrottelung der Vier und ihrem halbstarken Draufgängertum, das jedes Maß an Selbsteinschätzung vermissen lässt.

    Die Tour führt quer durch die USA bis zum Pazifik, aber in New Mexiko scheint Endstation zu sein, als sie sich in die Wildbahn wagen, der domestizierte Haustiere nicht gewachsen sind: Ein unbedachtes Einkehren in einer Biker-Bar bringt die grimmigen “Del Fuegos” und ihren Anführer Jack (Ray Liotta) in Rage, doch das Quartett hat kein Gespür für die Gefahr: Ahnungslos reizen sie unberechenbare Tiere, ob echte Stiere, oder diese rachsüchtige Bikergang, deren Etablissement in Rauch aufgeht.

    Als sie in der nächsten Kleinstadt rasten, sich mit den Bürgern anfreunden und Macy endlich ein weibliches Wesen (Marisa Tomei) erobert, sind ihre Stunden gezählt – eine wütende Mob-Hundertschaft ist im Herandonnern. Doch nicht die Apokalypse, sondern das Ende von Selbstbetrug und Profilneurose wird in diesem Konflikt kanalisiert, den “Easy Rider” Peter Fonda als Harley-Eminenz beendet. Walt Becker tut niemandem weh und sorgt durchweg für gute Laune, bricht er eine Lanze für bürgerliche Weicheier. Der Komödienfreund, der auch schon über die “City Slickers” lachte, fühlt sich zu Hause und wird weder überrascht, noch enttäuscht. tk.

Darsteller und Crew

News und Stories

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