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Argila (1979)

Argila Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Argila: Dreiecksgeschichte in Doppelprojektion von Werner Schroeter.

Auf die linke Seite der Leinwand wird eine stumme Schwarzweißkopie projiziert. Eine halbe Minute später erscheint auf der rechten Seite der Leinwand die farbige Tonkopie desselben Films, der sich in der Mitte der Projektionsfläche minimal mit dem linken Film überschneidet und ihn seitenverkehrt spiegelt. Ein stumm bleibender Mann tritt in vieldeutige Beziehungen mit den beiden Frauen Gisela Trowe und Magdalena Montezuma, während Carla Aulaulau, die dritte Frau, dazu singt und die Handlungsfragmente kommentiert.

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die je 36 Minuten langen Filme der Doppelprojektion gehören zu den ersten größeren Arbeiten von Werner Schroeter, der damit 1969 auf der Hamburger Filmschau auftrat und von Wim Wenders in der Zeitschrift “Filmkritik” (Mai 1969) gefeiert wurde. Schroeter hatte mit 8mm- und 16mm-Kurzfilmen angefangen und sein Interesse an Oper, Melodram und künstlerischen Mythen formuliert und zeigt in “Argila” (Ton, Lehm, Klang) Doppelungen, Wiederholungen und Spiegelungen. Mit Schlagern von Caterina Valente, Opern und Konzerten von Verdi und Vivaldi.

Darsteller und Crew

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