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Aliens vs. Predator 2 (2007)

Originaltitel: Aliens vs. Predator: Requiem
Aliens vs. Predator 2 Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Aliens vs. Predator 2: Nachfolger des ersten Kinofilms um den Kampf der aus Games und Comics berühmten, außerirdischen Kreaturen.

Als ein Aufklärungsschiff der Predatoren in einem entlegenen Kaff im Gebirgsstaat Colorado abstürzt, steht es schlecht um die Bewohner der kleinen Gemeinde. Sheriff Morales (John Ortiz) muss mit ansehen, wie die an Bord gefangenen Aliens entkommen und alle Predatoren bis auf einen töten. Der schreitet unverdrossen zur Tat, die Brut auszulöschen, bekommt es aber auch mit einem Pred-Alien-Hybriden zu tun. Im Duell der mythischen Kreaturen bangt Dallas (Steven Pasquale) um sein Leben.

Im Nachfolger des Videogame-Actionhorrors von Paul W.S. Anderson geben die für visuelle Effekte bekannten Brüder Colin und Greg Strause (“300”) ihr fulminantes Debüt ab: Eine Gruppe Pechvögel kämpft um ihr Überleben gegen die außerirdischen Killermaschinen.

Ein Predator-Raumschiff stürzt in der Nähe einer Ortschaft in Colorado ab. An Bord hat es gefangene, hungrige Aliens und einen Predator-Alien-Mischling. Die können ausbrechen und machen den Predators den Garaus. Nur einer überlebt und muss es nun allein mit den Monstern aufnehmen. Zwischen den Fronten kämpfen die Menschen um ihr Überleben.

An Bord des Raumschiffs der Predatoren laufen eingeschlichene Aliens Amok, und ein Pred-Alien-Hybrid wird geboren, kurz bevor es zur Bruchlandung auf dem Erdenplaneten kommt. Im verschlafenen Gunnison müssen erste Menschen als Wirtskörper herhalten. Die Brut breitet sich nun unkontrolliert aus, doch schon bald ist ein vor Absturz herbeigefunkter Predator auf Aliens-Ausrottungsjagd unterwegs. Die menschlichen Bewohner geraten dabei ins Kreuzfeuer der Auseinandersetzung, so dass Sheriff Morales alle Hände voll zu tun hat.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Kinokrieg der Science-Fiction-Ikonen geht unter der wackeligen Leitung der Regienovizen Brothers Strause in die zweite Runde.

    Anno 2004 beglückte “Event Horizon”-Regisseur Paul W.S. Anderson das Genrepublikum mit dem ersten Zusammenprall der schlacht(en)lustigen Spacekreaturen. Die PG-13-Produktion, wenngleich keine kreative Offenbarung, erwies sich als solider Hit. Das Sequel wartet nun mit mehr Gore und Gewalt und einem damit verbundenen R-Rating auf. Per Drehbuch von Shane Salerno (“Armageddon”) wird direkt am Ende des Vorfilms angeknüpft. An Bord des Raumschiffs der Predatoren laufen eingeschlichene Aliens Amok, und ein Pred-Alien-Hybrid wird geboren, kurz bevor ihnen allesamt eine Bruchlandung auf dem Erdenplaneten zuteil wird. Im verschlafenen Gunnison in Colorado müssen daraufhin zunächst ein Jäger und sein kleiner Sohn (zumindest werden die allergängigsten Opferkonventionen gesprengt) als Wirtskörper herhalten. Die Brut breitet sich nun unkontrolliert aus, doch schon bald ist ein vor Absturz herbeigefunkter Predator auf Aliens-Ausrottungsjagd unterwegs. Die menschlichen Bewohner geraten dabei ins Kreuzfeuer der Auseinandersetzung, so dass Sheriff Morales (John Ortiz) alle Hände voll zu tun hat. Weitere von weitgehend unbekannten Darstellern gespielte Figuren im Überlebenskampf sind ein jüngst entlassener Krimineller, sein jüngerer Bruder, eine sexy Blondine und eine patente Kriegsveteranin (nur noch mit entfernten Anklängen an Sigourney Weavers Lt. Ripley) sowie deren kleine Tochter.

    Mit dem wegweisenden Original-Franchise hat dieser uninspiriert wirkende Aufguss so viel zu tun wie Uwe Boll mit Arthouse. Spannungsentleert wird das Einmaleins des Genres durchexerziert. Hektisch verwackelte Actionsequenzen und abgestumpft anmutende Schockeffekte werden im Halbdunkel und/oder strömenden Regen abgespult, die sich an beliebten Standardlocations wie einer Baustelle, einer Schule, einem Krankenhaus und einem Hochhausdach zutragen. Akustisch aufgemotzt wird das SciFi-Spektakel im Videospiel-Billiglook mit wummernden Soundeffekten der Bruckheimer-Schule, die mit dem charakteristischen Zischeln der Aliens und den schnarrenden Stimmlauten der Predators abwechseln. Der ergiebigste Unterhaltungswert bezieht sich aus einiger unfreiwilliger Komik, die nicht zuletzt auf lachhafte Dialogen zurückzuführen ist. Kaum die Art Requiem, die man sich für die beiden Klassiker gewünscht hätte. ara.

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