About a Girl (2014)

About a Girl Poster
Nicht mehr im Kino.
Userwertung (3)
  1. Ø 5

Filmhandlung und Hintergrund

About a Girl: Sympathische Tragikomödie um eine Fastsechzehnjährige, die nach einem Selbstmordversuch doch noch das Leben (und einen jungen Mann) lieben lernt.

Charleen ist noch keine 16 und versucht aus einem Impuls heraus Selbstmord zu begehen. Das geht schief und fortan muss sie sich nicht nur mit ihren vorherigen Problemen als Heranwachsende und Außenseiterin auseinandersetzen, sondern auch noch mit einer überbesorgten Mutter, dem auftauchenden Loser-Vater, einem hartnäckigen Therapeuten und einer nervigen Frau vom Jugendamt auseinandersetzen. Während sie sich mit der besten Freundin verkracht, nähert sie sich dem Strebernerd der Klasse an, der wie sie zum Therapeuten muss.

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Auf DVD & Blu-ray (1)

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sympathische Tragikomödie um ein Mädchen, das nach einem Selbstmordversuch doch noch das Leben (und einen jungen Mann) lieben lernt.

    Mit viel Witz, originellen Einfällen und Sympathie für seine Hauptfigur (und ihre Patchwork-Familie) erzählt Regisseur und Kodrehbuchautor Mark Monheim eine ganz und gar nicht biedere, sondern wunderbar freche tragikomische Coming-of-Age-Geschichte. Seine Heldin ist noch keine 16 und versucht aus einem Impuls heraus Selbstmord zu begehen. Das geht schief und fortan muss sie sich nicht nur mit ihren vorherigen Problemen als Heranwachsende und Außenseiterin auseinandersetzen, sondern auch noch mit einer überbesorgten Mutter (Katja Riemann), dem wieder auftauchenden Loser-Vater (Aurel Manthei), den sie in der herrlich schwarzhumorigen, animierten Eingangssequenz noch einem brutalen Unfalltod zum Opfer fallen ließ, einem hartnäckigen Therapeuten und einer nervigen Frau vom Jugendamt. Das bereits in Emden prämierte Drehbuch von Monheim und Koautor und Produzent Martin Rehbock legt der smarten, nicht auf dem Mund gefallenen Charleen gewitzte Widerworte in den Mund und lässt sie mit ihrer Freundin so unverkrampft und offen plaudern, wie selten im deutschen Film. Dass die Dialoge so natürlich wirken und perfekt getimt sind, liegt auch an Hauptdarstellerin Jasna Fritzi Bauer, die sich erneut als großes Talent erweist und für ihre Rolle zurecht den Bayerischen Filmpreis verdient hat. Aber auch die anderen Darsteller und ihre Figuren (etwa Dorothea Walda herzlich als Oma oder Simon Schwarze als fürchterlich biederer und bemühter Lehrer und Neuer der Mutter) können überzeugen in der auch dank den entsprechenden, perfekt abgestimmten Songs mit Tempo und Herz erzählten Feelgood-Familiengeschichte, die sich hinter britischen und US-Vorbildern nicht zu verstecken braucht und bereits bei Festivals im In- und Ausland ein junges und erwachsenes Publikum begeisterte. hai.

Darsteller und Crew

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