In seinem neuen Werk schickt der Altmeister des intelligenten Kinos Jesse Eisenberg und Kristen Stewart ins Hollywood der 30er Jahre

Dass Woody Allen einer der verdientesten Filmemacher unserer Zeit ist, wird wohl kaum jemand ernsthaft bezweifeln. Kein Wunder also, dass ihm eine ganz besondere Ehre zu Teil wird: Sein neues Werk „Café Society“ soll dieses Jahr am 11. Mai das Festival de Cannes eröffnen. Das allein ist natürlich schon eine große Auszeichnung. Doch mit der in den 1930er-Jahren angesiedelten Komödie ist es nun bereits das dritte Mal, dass einer seiner Filme das bedeutendste Filmfestival der Welt einleitet.  2002 war es sein „Hollywood Ending„, und 2011 durfte „Midnight in Paris“ das Publikum an der Croisette willkommen heißen.

In „Café Society“ erzählt der mittlerweile 80-jährige Filmemacher die Geschichte eines jungen Mannes, den es auf der Suche nach Arbeit in die Traumfabrik verschlägt. Dort verliebt er sich nicht nur  - sein Weg führt ihn schließlich auch in den legendären titelgebenden Jazzclub - damals einer der angesagtesten Hotspots unseres Planeten. Mit von der Partie sind bei dem Werk  neben den Hauptdarstellern Jesse Eisenberg und Kristen Stewart auch Blake Lively, Parker Posey und Steve Carell.

Das Festival de Cannes findet dieses Jahr von 11. bis 22. Mai statt. Was die Filmfans dort sonst noch an Sehenswertem erwartet,  wird jedoch erst am 14. April bekannt gegeben.

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