Ganz so absurd ist die Idee gar nicht: Zu Uni-Zeiten war die Hollywood-Schönheit Mitglied einer A-Cappella-Gruppe.

Hat das Zeug zum Weihnachtsengel: Mira Sorvino Bild: Kurt Krieger

Dass Schauspieler im Idealfall vielfach begabt sind, weiß man ja. Nicht selten kommt es vor, dass sie im Zuge eines Engagements auch singen müssen. An Mira Sorvino ging dieser Kelch bislang vorbei. Die höchsten Töne, die sie einst anschlagen musste, lauerten in der Piepsstimme ihrer Oscar-Rolle als minderbemittelte Prostituierte in Woody Allens Kultkomödie „Geliebte Aphrodite„.

Dabei soll die 41-Jährige im realen Leben eine wunderschöne Gesangsstimme haben. Nicht ganz so abwegig erscheint deswegen auch der Gedanke, den sie kürzlich äußerte: ein Weihnachtsalbum aufzunehmen. Als sie ein Kind war, sei es in ihrer Familie Tradition gewesen, alte Klassiker wie „Stille Nacht“ zu singen. Ihre Mutter habe dabei immer die Harmonien übernommen - eine Erinnerung, die sich Sorvino offenbar gern ins Gedächtnis zurückruft. Weiter meinte sie jedoch: „Es gibt keine konkreten Pläne, in naher Zukunft ins Studio zu gehen - aber man sollte niemals nie sagen.“

Noch ein Tässchen, geliebte Dulcinea?

Sollte die Harvard-Absolventin ihre Gesangsambitionen einmal in die Tat umsetzen, dürften diese auch weniger chaotisch ablaufen, als während ihres Studiums. Damals sollte sie die weibliche Hauptrolle in einem „Don Quijote„-Musical singen. Weil sie sich erkältete, musste sie auf der Bühne permanent eine Tasse heißen Tee in der Hand halten.

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