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Cate Blanchett weinte wegen Woody Allen

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Woody Allen Poster
© Warner

„Dann arbeitest du eben einfach weiter.“

Cate Blanchett im neuen Woody Allen-Film "Blue Jasmine"arner Bild: Warner

Nicht immer ist es für einen Schauspieler leicht, den Regisseur zufrieden zu stellen und sich bei dem was man tut, auch noch wohlzufühlen. So erging es „Hobbit„-Star Cate Blanchett bei den Dreharbeiten zu Woody Allens neuem Film „Blue Jasmine„.

Allen ist dafür bekannt, die allerfeinsten Werke abzuliefern, jedoch seine Schauspieler weitgehend sich selbst zu überlassen. Das fanden Blanchett und ihre Kollegin Sally Hawkins äußerst schwierig:

„Er ist in dem Sinne kein Chef und die meiste Regiearbeit entstand beim Schreiben“, so Blanchett. „Sally und ich weinten an den ersten paar Tagen in unser Bier weil wir den Eindruck hatten, völlig ahnungslos zu sein. Aber wie jeder andere auch wollten wir ihn zufrieden stimmen, weil wir doch so großen Respekt vor ihm haben. Aber dann merkst du, dass er niemals zufrieden sein wird und dann arbeitest du eben einfach weiter.“

Woody Allen darf sehr stolz sein

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Was sich so lapidar und „hingespielt“ anhört, war natürlich Schwerstarbeit, wie man im Trailer zu „Blue Jasmine“ erkennen kann. Cate Blanchett gibt eine Frau, die, nachdem sie durch ihren Mann steinreich geworden ist, tief fällt.

Blanchetts Auftritt ist jetzt schon Legende und die Schauspielerin wird bereits für den nächsten Oscar gehandelt. Mit dieser Leistung jedenfalls darf Kino-Gott Woody Allen jedenfalls mehr als zufrieden sein.

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