Königin vom Potsdamer Platz: Vom 5. - 15. Februar herrscht Tilda Swinton als Präsidentin der Jury bei den Internationalen Filmfestspielen über die Filme im Wettbewerb. Auf dem Roten Teppich am Berlinale Palast stehen derweil die Stars Schlange.

Durchsetzungsstark: Clive Owen ist in Tom Tykwers "The International" einer Verschwörung auf der Spur Bild: Sony Pictures

Die Mischung macht’s: Altmeister der Regie sind beim größten Filmfest Deutschlands ebenso vertreten wie spannende junge Filmemacher. Eröffnet wird der Reigen am 5. Februar mit der Weltpremiere von Tom Tykwers großteils in Berlin gedrehtem Banken-Verschwörungs-Thriller „The International„, der außer Konkurrenz läuft. Im Rennen um den Goldenen Bären sind Filme aus aller Welt, u. a. Algerien, Argentinien, China, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Iran, Peru, Polen, Rumänien, Schweden, Spanien, Ungarn, Uruguay und last but not least USA.

Drei deutsche Regisseure sind mit von der Partie: Neben Tom Tykwer mit dem Eröffnungsfilm präsentiert Maren Ade, deren Debüt „Der Wald vor lauter Bäumen“ bereits für Furore sorgte, mit „Alle Anderen“ eine erfrischend komische, bewegende Beziehungs- und Persönlichkeitsanalyse, wie sie treffender nicht sein könnte.

Sommerliche Gefühle im winterlichen Berlin: "Alle anderen" läuft im Wettbewerb der Berlinale Bild: Prokino

Im Gerichtsaal und im Waschsalon

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Hans-Christian Schmid

Ihrem Ruf als unkonventionelle Filmemacherin wird Sally Potter mit ihrem stargespickten, innovativen „Rage“ gerecht, mit Judi Dench, Jude Law,Dianne Wiest und Steve Buscemi. Aus den USA kommen als internationale Premieren das erstaunliche US-Regiedebüt „The Messenger“ mit Woody Harrelson und Ben Foster sowie Lukas MoodyssonsMammoth“ mit Gael Garcia Bernal und Michelle Williams.

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