Winona Ryder fürchtet Al-Qagoogle, Peter Fonda findet Leiche

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Bei der Vorstellung ihres Films „The Dilemma“ gerät Winona Ryder in eines – und Peter Fonda geht’s nicht viel besser.

Winona Ryder findet Web-Terror und Peter Fonda eine Leiche Bild: Universal/Hallmark

Einst galt sie als die neue Audrey Hepburn Hollywoods, aber schon lange backt Winona Ryder ganz kleine Brötchen. Jetzt war mal wieder Interview-Zeit und die 39-jährige Schauspielerin geriet ziemlich schlimm ins Faseln.

Es geht um den Film „The Dilemma„, der bei uns unter dem Titel „Dickste Freunde“ am 27. Januar startet. Während der Interviews erklärte Winona Ryder ihre Angst vor Computern: „Googeln ist für mich etwas sehr erschreckendes. Ich schwöre, wir sind nur einen Klick davon entfernt, Al-Qaida beizutreten. Das ist meine Angst.“ Aha. Sie hat den Film mit Vince Vaughn und Kevin James gedreht, vielleicht haben die schrägen Vögel ihr ja was in die Cola getan.

Peter Fonda hat nichts mit dem Toten zu tun, sagt die Polizei

Echten, ganz handfesten Terror erlebte Peter Fonda. Dem „Easy Rider„-Veteran war am Straßenrand ein Auto aufgefallen. Drin saß ein zusammengesunkener Mann und Fonda stellte schnell fest, dass dieser nicht mehr am Leben war. Er alarmierte über Notruf die Polizei, die nur routinemäßig gegen ihn ermittelte. Ein Sprecher teilte kurz darauf mit, dass Peter Fonda nicht unter Verdacht stünde, der Mann hätte nachweislich Selbstmord begangen.

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