Seit beinahe 11 Jahren ist die Schauspielerin glücklich verheiratet. Ein Grund dafür könnte ihre Weigerung sein, Beruf und Privatleben zu verbinden.

Unnachgiebig: Michelle Pfeiffer Bild: Warner

Hollywoodstar Michelle Pfeiffer hat sich und ihrem Ehemann David E. Kelley eine strikte Regel auferlegt: Ihr persönliches und berufliches Leben müssen streng voneinander getrennt bleiben. Deshalb weigert sich die Schauspielerin, in Produktionen ihres Mannes mitzuwirken, der für Fernsehhits wie „Ally McBeal“ verantwortlich zeichnet.

Kelley versuchte verzweifelt, Pfeiffer zu einem Auftritt in seiner neuen Serie „Boston Legal“ zu überreden, in der James Spader und William Shatner die Hauptrollen spielen. „Das wird aber wohl nur passieren, wenn ich vorher gefeuert werde“, scherzt der Produzent.

Prinzipientreue

Tatsächlich stammt diese Befürchtung nicht von ungefähr: „Vor einem Jahr schrieb ich ein Drehbuch, von dem ich dachte, dass es ihr zusagt. Sie las den Entwurf, er gefiel ihr - und schon am nächsten Tag war ich nicht mehr Teil des Projekts.“ sagte Kelly.

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Obwohl Pfeiffers Ehemann Verständnis für die Prinzipien seiner Frau hat, bedauert er ihre unnachgiebige Haltung: „Ich weiß sie wäre grossartig. Aber selbst wenn ich sie überzeugen könnte, dass andere Leute den Ton angeben, würde sie wahrscheinlich nicht glauben, dass ich mich völlig raushalte.“

Kinogänger dürfen sich jedenfalls darauf freuen, Michelle Pfeiffer bald wieder auf der Leinwand bewundern zu können. Anfang 2005 starten die Dreharbeiten zu „Chasing Montana“.

Ursprünglich hätte Kelley an diesem Film eng mitarbeiten sollen. Doch er legte das Drehbuch seiner Frau vor…

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