Es schien fast so, als wären Wes Craven die Ideen ausgegangen, nach „Wes Cravens New Nightmare“ 1994 hatte er kein Drehbuch mehr geschrieben. Doch für „25/8“ setzte er sich wieder an den Schreibtisch und geht von da aus auch direkt zum Regiestuhl.

Sieht so harmlos aus und hat doch mittlerweile schon ganzen Generationen das Fürchten gelehrt: Wes Craven Bild: UIP

Das letzte Projekt, bei dem Wes Craven Regie geführt hat, war tatsächlich eine Liebeskomödie. Er drehte eine Episode für „Paris, je t’aime„. Zurück in seinem Stamm-Genre macht Craven nun mit „25/8“ endlich wieder einen Horrorfilm, zu dem er das Drehbuch neu geschrieben hat und bei dem er auch Regie führen wird.

25/8 bezeichnet den Tag, an dem der berüchtigte Serienmörder, um den sich die Geschichte dreht, gestorben ist - der 25. August. 15 Jahre später stellt sich allerdings heraus, dass sein Tod nur vorgetäuscht war. Der Killer kehrt in das kleine Örtchen Riverdale zurück, um die sieben Kinder zu töten, die am Tag seines vermeintlichen Todes geboren wurden.

Neuauflagen und Fortsetzungen

Zuletzt war Craven im Horrorgenre nur als Produzent bei den Neuverfilmungen seiner Klassiker „The Hills Have Eyes“ und „The Hills Have Eyes 2“ tätig, ebenso für die Neuauflagen von „Shocker“ und „The Last House on the Left„, die bald gedreht werden. Für 2009 ist außerdem eine Fortsetzung seines „The People under the Stairs“ geplant, die er auch produzieren wird.

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