Eins, zwei – Freddy Krueger kommt vorbei …

Hätte eine Maniküre bitter nötig: Freddy Krueger Bild: Warner

Mit „Nightmare on Elm Street“ gab Wes Craven im Jahr 1984 den Startschuss für eine der erfolgreichsten Horror-Reihen aller Zeiten. Mittlerweile durfte sich der pizzagesichtige Meuchelmörder durch sieben Kinofilme und eine TV-Serie metzeln. Zuletzt war er 2003 in „Freddy vs. Jason“ neben seinem blutrünstigen Kollegen aus „Freitag, der 13.“ zu sehen.

Freddy Krueger, dargestellt von Robert Englund, schleicht sich in die Träume von Kindern und Teenagern und bahnt sich so als Untoter seinen Weg zurück in die Realität. Dabei geht der Mensch gewordene Albtraum mit seinen Opfern – und den Nerven seiner Zuschauer – nicht gerade zimperlich um.

Was bisher geschah …

Regisseur John McNaughton möchte nun zeigen, wie aus dem ehemaligen Schulhausmeister der Schlitzer mit den langen scharfen Klauen wurde. Ein Drehbuch gibt es noch nicht, aber McNaughton hat bereits eine Idee für die Handlung: „Freddy ist zu diesem Zeitpunkt noch am Leben, an ihm ist nichts Übernatürliches. Er entführt Mädchen und Jungen, missbraucht und tötet sie.“ Für seine Greueltaten wird er von den Dorfbewohnern bei lebendigem Leibe verbrannt – und kehrt als Zombie zurück.

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Auch Freddy-Darsteller Englund würde gerne noch einmal in die Haut der Horrorfigur schlüpfen: „Mich faszinieren die Biografien und Motive von Massenmördern. Außerdem könnte ich Freddy dann endlich einmal ohne Make-up spielen.“

Daneben ist auch eine Fortsetzung

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