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Leben & Werk

Amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Darsteller. Seine Werke gehören mit ihrem absurden und skurrilen Humor zu den Perlen des Filmschaffens. Wes Andersons tragikomische Komödien vereinen außergewöhnliche Personenvielfalt, visuellen Reichtum sowie eine Fülle exzentrischer Details und stehen zwischen Monty Python und den Brüdern Coen als Glanzstücke eines poetischen Kinos voller Energie.

Mit „Rushmore“ (1998), „The Royal Tenenbaums“ (2001), „Die Tiefseetaucher“ (2004), „The Darjeeling Limited“ (2007) und der Stop-Motion-Animation nach Roald Dahl, „Der fantastische Mr. Fox“ (2009) gehört Anderson, der stets am Production Design mitarbeitet, zu den eigenwilligen amerikanischen Regiewundern. „Die stärkste Motivation kommt für mich aus einem intensiven Traum: Ich nehme mir vor, mit meinem Film etwas völlig Unmögliches zu erreichen“, sagt er selbst über seine Arbeit.

Wesley Wales Anderson wurde 1969 in Houston, Texas, geboren und machte seinen Abschluss in Philosophie an der University of Texas in Austin. Dort lernte er den Schauspieler und Drehbuchautor Owen Wilson („Shanghai Noon„) kennen, der mit ihm das Drehbuch zur Buddy-Komödie „Bottle Rocket“ verfasste (mit Wilson in einer Hauptrolle). Der als Kurzfilm in Sundance gezeigte Film zog die Aufmerksamkeit von James L. Brooks („Besser geht’s nicht“) auf sich, der die Spielfilmfassung „Bottle Rocket - Durchgeknallt“ 1996 in die Kinos brachte und ihr Mentor wurde. Wilson ist Co-Autor von „Rushmore“ und „Tenenbaums“, spielt in „Tenenbaums“, „Tiefseetaucher“ und „Darjeeling“, ist ausführender Produzent von „Rushmore“ und „Tenenbaums“ und wurde mit Anderson für den Drehbuch-Oscar für „Tenenbaums“ nominiert.

Wes Anderson inszenierte Werbespots für Sony (1999), Ikea (2002), Dasani Flaschenwasser (2005) und 2006 für American Express, wo er selbst mit Schwartzman in einer zweiminütigen ungeschnittenen Einstellung auftritt, die typisch ist für seine Kameraarbeit mit Fahrt-Schwenks (auf „YouTube“).

Für die Dreharbeiten zu „Tiefseetaucher“ unterzog sich „Bücherwurm“ Anderson einem Fitness-Training und sah laut Angelica Huston „plötzlich stattlich“ aus.

Für „Rushmore“ wurde Anderson 1999 mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet.

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