Vladimir Burlakov

Schauspieler
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Leben & Werk

Gleich seine erste TV-Rolle in Dominik Grafs Mini-Serie „Im Angesicht des Verbrechens“ brachte dem Nachwuchsschauspieler Vladimir Burlakov gemeinsam mit dem Schauspielerensemble den Preis für die „Besondere Leistung Fiktion“ beim Deutschen Fernsehpreis 2010. Die bislang größte Rolle des Shooting-Stars war die des Schülers Marco Weiss im TV-Drama „Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis“ (2011).

Vladimir Burlakov wurde 1987 in Moskau geboren. Gemeinsam mit seinen Eltern siedelte er nach München um, wo er von 2006 bis 2010 an der Otto-Falckenberg-Schule Schauspiel studierte. Regisseur Dominik Graf besetzte den Jungschauspieler in seinem hoch gelobten Mehrteiler „Im Angesicht des Verbrechens“ (2010) als jungen russischen Verbrecher Nikolai. Der bis dahin unbekannte Burlakov erhielt gemeinsam mit dem Schauspielerensemble prompt den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Besondere Leistung Fiktion“. Bereits 2009 übernahm er neben Katharina Schüttler, Franz Dinda, Sebastian Urzendowsky und Oliver Korittke eine Hauptrolle in Torsten C. Fischers TV-Drama „Schurkenstück„. Burlakov war als schöngeistiger Pjotr zu sehen, der in der Haft versucht, sich von der Russen-Mafia zu lösen. Eine ganz andere Rolle spielte der gebürtige Russe schließlich in seiner dritten TV-Produktion. Im Sat1-Film „Marco W. – 247 Tage im türkischen Gefängnis“ (2011) überzeugte Burlakov als deutscher Schüler Marco Weiss, der 2007 in der Türkei inhaftiert wurde, weil er eine 13-jährige Britin sexuell missbraucht haben soll. Im April 2011 ist Burlakov in der Folge „Am Ende muss Glück sein“ aus der „Kommissarin Lucas“-Reihe zu sehen.

Vladimir Burlakov beherrscht verschiedene Sportarten, darunter Fechten, Akrobatik und den brasilianischen Kampftanz Capoeira. Der Schauspieler lebt in München und Wien.

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