Vinzenz Kiefer

Schauspieler
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Leben & Werk

Vinzenz Kiefer wurde 2008 durch seine Rollen in dem RAF-Drama „Der Baader Meinhof Komplex“ und dem TV-Zweiteiler „Der Seewolf“ bekannt.

Geboren wurde Vinzenz Kiefer am 29. Januar 1979 in Weilburg an der Lahn. Seine ältere Schwester ist die Schauspielerin Dorkas Kiefer. Nach seiner Schulausbildung bekam Kiefer Ende der 1990er-Jahre erste Rollen in Fernsehserien wie „Unter uns“ und „Unser Charly„. Es folgten kleinere Auftritte in Fernsehfilmen wie „Mein Vater und andere Betrüger“, „Seventeen – Mädchen sind die besseren Jungs“ und der österreichischen Komödie „Poppitz – So lustig kann nur Urlaub sein“. Eine Hauptrolle hatte Kiefer in der Teenie-Komödie „Wilde Jungs“ (2003). Im Anschluss konnte er in dem TV-Zweiteiler „Im Namen des Herrn“ und dem „Tatort – Im Visier“ auf sich aufmerksam machen. Für seine darstellerischen Leistungen erhielt Kiefer 2004 den Günter-Strack-Fernsehpreis als bester Nachwuchsdarsteller. Außerdem gehörte er zum Cast von Kevin Spaceys Biopic „Beyond The Sea„. Es folgte eine Hauptrolle in Lars Henning Jungs Jugend-Drama „Höhere Gewalt“ (2006) und Hans Weingartners Medien-Satire „Free Rainer“ (2007). 2008 wurde Kiefer als Terrorist Peter Jürgen Boock in Uli Edels RAF-Film „Der Baader Meinhof Komplex“ und als Matrose George Leach in der zweiteiligen TV-Neuverfilmung „Der Seewolf“ einem breiten Publikum bekannt. 2010 war er neben Nadeshda Brennicke in Carlo Rolas Simmel-Verfilmung „Liebe ist nur ein Wort“ im ZDF zu sehen.

Vinzenz Kiefer ist mit seiner Schauspiel-Kollegin Josefine Preuß liiert. Der Schauspieler lebt in Berlin. (ut)

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