Joseph Fiennes fürchtet den Terror

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Der letzte große Terroranschlag liegt zwar schon eine Weile zurück, doch die Angst ist noch da.

Legt sich bald mit potenziellen Terroristen an: Joseph Fiennes Bild: Kurt Krieger

Selbiger nimmt man sich jetzt in Hollywood an. Unter dem Titel „Civic Duty„, also „Bürgerpflicht“, geht nächsten Monat ein Thriller der besonders aktuellen Sorte in die Produktionsphase. Denn seit dem Attentat vom 11. September sind nicht nur die Behörden, sondern auch die Bürger der westlichen Welt übervorsichtig. Und in „Civic Duty“ engagiert sich ein patriotischer US-Amerikaner ganz besonders für die Sicherheit seines Landes.

Dabei soll ausgerechnet ein Brite in die Rolle des eifrigen Mannes schlüpfen: „Luther„-Darsteller Joseph Fiennes verhandelt bereits über seinen Vertrag. Er würde den Vorzeigeamerikaner Terry Allen spielen, der seinen Job verliert und von da an stundenlang TV-Nachrichten glotzt. So spinnt sich Terry auch allerlei Verschwörungstheorien über neue Terroranschläge in den USA zusammen.

Der nette Nachbar - ein Terrorist?

Als dann auch noch ein muslimischer Student in die Wohnung neben Allens Apartment einzieht, sieht der Patriot die Stunde zum Handeln gekommen. Er beschließt, dem neuen Nachbarn auf den Zahn zu fühlen, um größeres Unheil zu verhindern.

Fiennes kann in „Civic Duty“ auf die tatkräftige Unterstützung von Oscarpreisträgerin Mira Sorvino zählen, die ab Ende Februar mit ihm in Vancouver vor der Kamera stehen wird. Die Regie des Thrillers übernimmt der Kanadier Vic Sarin.

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