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Leben & Werk

Der deutsche Filmemacher, Jahrgang 1968, produziert und schreibt seine Filme selbst. Nach diversen Kurzfilmarbeiten gab er 1999 mit „Tuvalu„, der u. a. mit dem Max-Ophüls- und dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde, sein Langfilmdebüt. 2003 folgte die märchenhafte Liebesgeschichte „Tor zum Himmel„. Beide Spielfilme sowie der unterhaltsame Dokumentarfilm „Behind the Couch – Casting in Hollywood“ liefen bei den Filmtagen in Hof, wobei letzterer 2007 mit dem Preis der Filmkritik als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet. Sein nächster Film „Absurdistan, in dem er wie üblich Regie, Buch und die Produktion übernahm, erhielt den Spezialpreis bei der Bayerischen Filmpreisverleihung 2008. Die burleske Liebesgeschichte (in Aserbaidschan gedreht) handelt von einem Geschlechterkampf, dem ein versiegter Brunnen vorausgeht. Da die Männer des Dorfes sich weigern, diesen zu reparieren, beginnen die Frauen mit einem Sex-Streik. Sein nächster Dokumentarfilm „Stranger in Tokyo“ befindet sich bereits in der Postproduktion.

Der umtriebige Regisseur arbeitet gerne mit internationalen, neuen Talenten und an ungewöhnlichen Schauplätzen. Veit Helmer lebt zur Zeit in Berlin.

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