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Jen & Ben vor dem Aus?

Ehemalige BEM-Accounts |

Uma Thurman Poster

Sie gelten als das Promi-Paar schlechthin: Jennifer Lopez und Ben Affleck - nicht zuletzt dank einer stets professionellen Inszenierung für die Medien. Doch nun steht die Pop(o)-Diva samt ihrem PR-Korps vor einem Scherbenhaufen.

Jen liest Ben die Leviten

Es passierte im kanadischen Vancouver, wo Ben Affleck gerade mit Uma Thurman seinen neuen Film „Paycheck“ dreht: Jennys Gatte in spe verjubelte seine „Lohntüte“ am Ende eines langen Drehtages in einer Table Dance Bar. Schein um Schein steckte er in die knappen Dessous der Tänzerinnen. Leider war Ben unvorsichtig genug, sich dabei auch noch fotografieren zu lassen.

In „Paycheck“ kämpft Affleck übrigens damit, dass er komplett die Erinnerung an seine letzten beiden Lebensjahre verloren hat. Bald findet er heraus, dass sein Arbeitgeber, eine Elekronikfirma, ihn aus Sicherheitsgründen einer Gehirnwäsche unterzogen hat. Mithilfe alter Rechnungen und Bustickets versucht der orientierungslose Angestellte herauszufinden, was eigentlich dahinter steckt.

Der Mann muss verrückt sein!

Ich weiß von nichts!

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Das Ganze klingt zwar schwer nach „Memento„, die Story stammt aber von Philip K. Dick, der auch schon die Vorlage für „Blade Runner“ und - noch passender - „Minority Report“ lieferte.

Im wirklichen Leben wäre Ben wahrscheinlich schon glücklich, wenn er nur die Erinnerung an die letzten beiden Wochen löschen könnte - und das am besten auch gleich bei seiner Verlobten: Denn Jenny weilte zur Zeit der treulosen Untat ebenfalls in Kanada. Sie drehte dort mit „Chicago„-Star Richard Gere die Parkett-Romanze „Shall we Dance?„. La Lopez mimt in dem Remake des Astaire-Klassikers von 1937 die heißblütige Tanzlehrerin des grauhaarigen Tango-Veteranen.

Also, was war da nun? Nichts! Ach ja?!!!

Guten Morgen, Dein Verlobter betrügt Dich

Jennifer erfuhr zu allem Überfluss im Radio vom Ausrutscher ihres Zukünftigen: Ihre Schwester Linda, eine Rundfunk-Moderatorin in Los Angeles, riss die Diva mit der schlechten Nachricht live aus ihrem süßen Schlummer: „Äh, wirklich? Da muss ich ihn mal fragen…“, antwortete die gehörnte Verlobte schlaftrunken.

Das tat sie denn auch - und Bens Antwort war offensichtlich nicht dazu angetan, die frischen Zornesfalten auf der Stirn der Latina zu glätten. Jen reiste wutentbrannt ab in Richtung heimatliches L.A. - und das ohne den teuren Verlobungsring, den Ben ihr unlängst verehrt hatte.

Mist, wen könnte ich sonst noch verklagen…

Klagen ist immer gut

Ben, ganz im guten Ton der Hollywoodstars, bemühte sich daraufhin nicht um das Naheliegende, nämlich seine gekränkte Herzdame zu beschwichtigen, sondern suchte sich stattdessen erstmal jemanden zum Verklagen.

Der National Enquirer, die örtliche Klatschpostille, hatte den Skandal um Ben und die leicht bekleideten Damen am größten aufgeblasen. Doch Afflecks Klageandrohung ließ die ansässigen Regenbogen-Redakteure sichtlich kalt: Man habe Beweisfotos, hieß es dort lakonisch. Außerdem lud man den Filmstar gönnerhaft zu einem Lügendetekortest ein, falls er sich seiner weißen Weste so sicher sei. Affleck lehnte dankend ab.

Ich bin Single!

Die Lopez war mittlerweile am Set eines Foto-Shootings in der Traumfabrik angekommen. Ihre Stimmung war laut Beobachtern „miserabel“, ihr ohnehin schon großes Zickenpotenzial soll während der Aufnahmen für einen Eklat nach dem anderen gesorgt haben. Anschließend versuchte die Latina ihr gebrochenes Herz in der VIP-Suite eines exklusiven Clubs zu betäuben. Satte 9.000 Dollar ließ sie sich den Spaß kosten.

Inzwischen recht aussagefreudig geworden, erzählte die Diva jedem, der es hören wollte, dass ihr Leben derzeit „Drama, Drama und nochmals Drama“ bedeute. „Ich bin Single!“ soll sie dann immer wieder gebrüllt haben, während sie zu saftigen Club-Beats die Hüften schwang.

Das gibt's in Zukunft wohl nur noch im Kino - vielleicht der einzige Grund, sich "Gigli" anzusehen…

Verliebt, verlobt, gefloppt

Fragt sich, ob der tiefe Riss in der einstigen Vorzeige-Beziehung von Ben und Jen irgendetwas mit dem gemeinsamen Film „Gigli“ zu tun hat. Von der Kritik bei jedem Testscreening in der Luft zerissen, fiel die unsägliche Gangster-Komödie dank einer miesen Story, noch mieseren Darstellern und eckigen Dialogen nun auch beim Publikum durch - gerade mal 3 Mio. Dollar hat der Film am Startwochenende eingespielt. Soviel hat allein schon die Inneneinrichtung von Jennys Luxus-Trailer am Set gekostet.

Ms. Lopez verweigert natürlich jeden Kommentar zur Stripper-Affäre ihres Verlobten. Sie sei „nicht gut genug in Schuss, um sich der Öffentlichkeit zu präsentieren“, ließ sie verlauten.

Genau wie „Gigli“.

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