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Halle Berry tauchte ihre Brüste für "Movie 43" in Guacamole

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Uma Thurman Poster
© Constantin

Expliziter Sex-Talk, fieser Fäkalhumor, gnadenlose Peinlichkeiten…

Völlig hemmungslos: Halle Berry in "Movie 43" Bild: Constantin

Movie 43“ überschreitet nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, der Film der berüchtigten Farrelly-Brüder („Dumm und Dümmer„, „Verrückt nach Mary„, „Nach 7 Tagen ausgeflittert„) definiert „Bad Taste“ vollkommen neu. Da wird beim romantischen Picknick offen über fäkale Sexualpraktiken debattiert, ein Penis-Häxler erfunden und selbst behinderte Kinder bekommen übelst ihr Fett weg.

Das Besondere dabei: Während sich in derart abgründigen Klamauk-Filmen sonst höchstens Schauspieler aus der B-Klasse abmühen, klotzt „Movie 43“ mit einem absoluten Superstarreigen: Hugh Jackman, Uma Thurman, Gerard Butler, Kate Winslet, Naomi Watts, Tony Shaloub („Monk„) und Emma Stone, um nur einige zu nennen.

Das verbindende Element zwischen den Darstellern in dem Episodenklamauk mit 25 Einzelgeschichten ist eine Speed-Dating-Veranstaltung zum Thema Superhelden, alberne Kostüme inbegriffen. Und selbstverständlich haben Menschen, die an so etwas teilnehmen, irgendwie alle einen an der Klatsche.

Halle hemmungslos

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Am überzeugendsten hat das nach Meinung von Peter Farrelly - Macher und gleichzeitig einer von insgesamt 12 Regisseuren - aber Halle Berry hinbekommen:

„Vor der Arbeit mit Halle war ich echt nervös, weil ihre Szene derartig extrem ist und ich hatte Angst, dass sie sich am Set dann doch dagegen sperrt“, berichtet Farrelly. „Doch das tat sie nicht, sie war im Gegenteil der Meinung, dass die Szene noch zu harmlos sei und forderte, dass wir noch eine Schippe drauflegen. Am Ende haben wir einige Dinge mit ihr gemacht, die nicht im Drehbuch standen und die völlig wahnsinnig sind. Ihre Episode handelt ja von zwei Leuten, die gleich beim ersten Date ‚Wahrheit oder Pflicht‘ spielen. Das endete unter anderem damit, dass Halle ihre nackte Brust in eine Schüssel Guacamole taucht. Das zu filmen, hat riesigen Spaß gemacht.“

Allerdings war es nicht bei allen Superstars leicht, sie für das Projekt zu gewinnen, wie Farrelly zugibt: „Ist ‚betteln‘ eigentlich das Gleiche wie ‚einen blasen‘? Falls ja, dann musste ich bei Richard Gere betteln!“

Viele Schauspieler waren aber auch schnell zu begeistern und das erklärt der Macher so: „‚Movie 43‘ ist so ziemlich die härteste Komödie, die in USA ab 17 Jahren freigegeben wurde. Die Darsteller waren definitiv erschüttert, als sie das Drehbuch lasen. Doch genau das gefiel auch vielen. Denn Hugh Jackman, Halle Berry und Kate Winslet hatten noch nie die Chance, in einem Film derart weit zu gehen…“

Das Ergebnis gibt’s ab sofort im Kino zu erleben, hierzulande ist der Spaß ab 16 Jahren freigegeben. Allzu zimperlich sollte man für diesen Film aber unabhängig vom Lebensalter nicht sein…

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