Am Dienstag, 9. September 2008, begannen in Regensburg, München und Umgebung die Dreharbeiten zu zwei neuen Folgen der ZDF-Krimireihe „Kommissarin Lucas“. Ulrike Kriener ermittelt darin bereits zum zehnten und elften Mal als Kommissarin Ellen Lucas. Erstmals an ihrer Seite ist der neue Kollege Leander Blohm (Florian Stetter). In weiteren durchgängigen Rollen sind Michael Roll, Tamara Simunovic, Alexander Lutz, Tilo Prückner und Anke Engelke zu sehen.     In der Folge „Vergessen und Vergeben“ geht es um einen Fall, der nur gelöst werden kann, wenn ein früheres Verbrechen aufgeklärt ist. Damals versetzte Daniela Lehner (Maria Kwiatkowsky) mit ihrem Freund Florian Hübner (Florian Panzer) die Stadt in Angst und Schrecken, als die beiden bei einer Verfolgungsjagd mit der Polizei scheinbar wahllos vier Menschen töteten. Nun wird ihr Vater (Hans-Maria Darnov) erschossen in seiner Wohnung aufgefunden und Daniela vermutet einen Racheakt. Ihr Freund Florian, der seit den vier Morden flüchtig ist, taucht unvermittelt und schwer bewaffnet bei einem Anhörungstermin im Gerichtsgebäude auf, um Daniela zu befreien. Dabei wird Kommissarin Lucas angeschossen und als Geisel genommen.     „Happy Slapping“ ist der Arbeitstitel der zweiten neuen Folge, die sich mit dem Thema Spaß- und Gewaltvideos auf Handys auseinandersetzt - im jugendlichen Fachjargon „Happy Slapping“ genannt. Ein Schüler stirbt an den Folgen einer brutalen Schlägerei. Auf seinem Handy befindet sich ein Film, in dem die Gymnasiastin Diana (Nadja Bobyleva) von mehreren Jugendlichen sexuell bedrängt wird. Die Ermittlungen von Kommissarin Lucas konzentrieren sich zunächst auf drei Freunde des Toten, die das Internetportal „painattack“ betreiben, in dem mit Handys aufgenommene Videos gezeigt werden. Doch dann entführt der Vater des getöteten Jugendlichen einen Mitschüler seines Sohnes und droht mit Selbstjustiz. Eine Katastophe bahnt sich an, die Kommissarin Lucas verhindern muss.     

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