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Keisha kämpft mit dem Erwachsenwerden

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Der Lehrer hat eine Mathe-Arbeit angekündigt, der heimliche Schwarm schenkt ihr keinerlei Beachtung und die eigene Mutter fängt an, schwierig zu werden. Das Leben ist für eine 13-Jährige nicht leicht.

Australisches Mutter-Tochter-Gespann: Keisha Castle-Hughes und Toni Collette Bild: Kurt Krieger/ Fox

Das bekommt in „Hey, Hey, It’s Esther Blueburger“ nun auch Keisha Castle-Hughes zu spüren. Die Nachwuchsdarstellerin, die zuletzt als Königin von Naboo in „Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith“ zu sehen war, muss sich für ihre Rolle als pubertierendes Mädchen kaum verstellen. Sie ist nämlich selbst erst sechzehn.

In der schwarzen Teenie-Komödie wird die junge Australierin das Mädchen Sunni verkörpern, das versuchen muss, das Leben an einer noblen Privatschule und an einer ordinären öffentlichen Schule unter einen Hut zu bringen. Und dann steht auch noch ihre Bat Mitzwa bevor…

Frühe Lorbeeren

Unterstützung bekommt Keisha von ihrer Filmmutter, gespielt von Toni Collette. Toni hat zwar selbst keine Kinder, konnte aber als Mutter des Gespenster sehenden Haley Joel Osment in „The Sixth Sense“ und des liebenswert verschrobenen Nicholas Hoult in „About a Boy“ bereits Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln.

Bekannt wurde Keisha Castle-Hughes vor drei Jahren, als sie in dem poetischen Drama „Whale Rider“ ein Maori-Mädchen spielte, das um die Anerkennung ihres Großvaters kämpft.

Mit ihrer ersten großen Rolle schaffte sie auf Anhieb eine kleine Sensation. Mit damals nur dreizehn Jahren war sie die jüngste Schauspielerin, die je für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert wurde.

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