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John Malkovich geht unter die Zauberer

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Tom Hanks Poster
© Kurt Krieger

Ja, das Handwerk der Illusionisten hat schon bessere Tage gesehen. Seit Copperfield nicht mehr mit der Schiffer und Siegfried nicht mehr mit Roy an ihrer Seite glänzen können, geht es bergab.

Übt schon mal den hypnotischen Blick: John Malkovich Bild: Kurt Krieger

Dieses Schicksal ereilt nun auch John Malkovich in der Komödie „The Great Buck Howard„. Malkovich mimt darin den Titel gebenden Illusionskünstler, der einst mit seinen spektakulären Tricks die Showwelt in Atem hielt. Heute allerdings ist außer dem großen Namen vom Ruhm vergangener Tage nicht mehr viel geblieben. Doch es ist Rettung in Sicht.

Denn ein neuer, blutjunger Assistent stellt nicht nur den verblüfften Meister vor so manches Rätsel, auch das Publikum interessiert sich wieder für Buck Howard, und ein fettes Engagement in Las Vegas winkt.

Der zweifache Hanks ohne doppelten Boden

Allerdings gib es noch ein klitzekleines Problem mit dem wundersamen Assistenten ex machina, der von „King Kong„-Star Colin Hanks gespielt wird. Er ist noch nicht volljährig, und sein Vater will um jeden Preis, dass der Junior nicht als Zauberer auf der Bühne landet.

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Tja, und wer könnte nun im Fall von Colin Hanks wohl den störrischen Papa spielen? Richtig, Colins echter Vater Tom Hanks, der gerade mit „The Da Vinci Code“ alle Besucherrekorde bricht. Der Senior hatte nämlich seinem Filius über Jahre intensiv davon abgeraten, Schauspieler zu werden. Dass er nun mit ihm sogar im selben Film auftritt, darf wohl als spätes Eingeständnis seines Scheiterns verstanden werden.

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