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Leben & Werk

US-Independentfilmemacher. Tom DiCillo begann als Schauspieler in diversen Off-Off-Broadway-Stücken und Kameramann, u.a. bei „Stranger than Paradise“ von Jim Jarmusch. Mit ihm hatte er gemeinsam in New York die Filmschule besucht.

1990 gab DiCillo sein in Locarno ausgezeichnetes Langfilmregiedebüt mit „Johnny Suede“, das auf einer von ihm kreierten Bühnenshow basierte und in dem Brad Pitt in einer seiner ersten Hauptrollen zu sehen ist. Catherine Keener, mit der DiCillo vier Mal zusammenarbeitete, gehört ebenfalls zur Besetzung. 1995 legte DiCillo seinen wohl bekanntesten Film vor, „Living in Oblivion„, eine Komödie über das Filmemachen bzw. darüber, was alles schief gehen kann. Steve Buscemi, der wie Keener vier Mal für DiCillo vor der Kamera stand, spielt den Regisseur. Das Drehbuch brachte DiCillo einen Preis beim Sundance Film Festival ein. Ein Jahr später realisierte der Sohn eines Berufssoldaten „Box of Moonlight„, den er eigentlich noch vor „Living in Oblivion“ machen wollte. Die in der Film- und Modeszene angesiedelte Komödie „Echt blond“ inszenierte DiCillo ausnahmsweise für ein US-Studio. Seine folgenden Spielfilme „Double Whammy“ (2001) und „Delirious“ (2006) schafften es nicht in die deutschen Kinos. Mit der Doku „The Doors: When You’re Strange“ kehrt er dorthin zurück.

DiCillo arbeitet auch fürs Fernsehen und schrieb zwei Bücher.

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