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Cruise als Agent auf der Flucht

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Tom Cruise Poster
© Kurt Krieger

Er mag in Uniform durch Berlin stapfen, doch von neuen Filmdeals hält ihn das nicht ab.

Geht wieder unter's Agenten-Volk: Tom Cruise Bild: Kurt Krieger

Denn während Tom Cruise noch mit Augenklappe für das Drama „Rubicon“ - bisher bekannt unter dem Titel „Valkyrie“ - vor der Kamera steht, hat er nebenbei schon sein nächstes Filmprojekt an Land gezogen: Der 45-Jährige will die Hauptrolle in dem Thriller „Edwin A. Salt“ übernehmen.

Die Story: Ein CIA-Agent (Cruise) gerät ins Visier eines Kollegen, der überläuft. Um seine eigenen Spuren zu verwischen, legt der Überläufer eine mit falschen Beweisen getürkte Fährte zu dem nichtsahnenden Familienvater. Der wird bald gnadenlos von den eigenen Leuten gejagt und muss nicht nur um sein Leben, sondern auch um seine Liebsten fürchten. Ein Ende des Terrors ist erst in Sicht, wenn er seine Unschuld beweisen kann.

Jason Bourne lässt grüßen

Diese Handlung erinnert stark an die „Bourne„-Filme mit Matt Damon. Cruise ist dank „Minority Report“ allerdings selber schon ein Experte darin, Super-Agenten auf der Flucht zu mimen und muss Vergleiche nicht scheuen.

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Das Skript zu „Edwin A. Salt“ stammt von Kurt Wimmer, der zwar letztens mit seinem Vampir-Thriller „Ultraviolet“ baden ging, davor aber mit „Equilibrium“ und dem Skript zu „Thomas Crown ist nicht zu fassen“ punkten konnte. Die Regie soll Terry George übernehmen, der sich mit „Hotel Ruanda“ als äußerst kompetent erwiesen hat.

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