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Jack Black wird todernst

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Tim Burton Poster
© UIP

Ein wenig Abwechslung bei der Rollenwahl kann gelegentlich recht erfrischend sein.

Das Outfit stimmt schon für Professor Jack Black Bild: UIP

Das denkt sich wohl auch Jack Black, der Vorzeige-Komiker aus „School of Rock“ und „Schwer verliebt„. In den USA ist der 34-Jährige bereits eine feste Größe im Comedy-Geschäft. Und seit seiner rotzigen Performance in „High Fidelity“ findet Black auch hierzulande immer mehr Anhänger.

Mit seinem neuesten Filmprojekt schlägt der Komiker nun eine ganz andere Richtung ein: Er wird eine Rolle in der geplanten Verfilmung des Science-Fiction-Romans „Master of Space and Time“ übernehmen. Die Regie des Thrillers übernimmt der Exzentriker Michel Gondry, der sich mit diversen Musikvideos (Björk, The White Stripes) einen Namen machte und gerade mit „Vergiss mein nicht!“ in den Kinos ist.

Der Roman „Master of Space and Time“ stammt von Rudy Rucker und erschien erstmals 1984. Das Buch handelt von zwei befreundeten Wissenschaftlern, die eine Möglichkeit entdecken, die Realität zu kontrollieren. Doch die von ihnen vorgenommen Veränderungen laufen aus dem Ruder.

Das Leben in den Händen der Wissenschaft

Obwohl er hauptsächlich Komödien gedreht hat, ist Jack Black das Sci-Fi-Genre nicht fremd: Er spielte 1996 in dem Film „Crossworlds„, in dem sich mehrere Dimensionen der Realität überschneiden.

Und in Tim Burtons Persiflage „Mars Attacks!“ kämpfte er gegen fiese Außerirdische. Perfekte Voraussetzungen also für einen in der Zukunft spielenden Thriller, der mit einem leichten Augenzwinkern serviert wird.

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