Taron Egerton Poster

"Kingsman 2" wichtiger als neuer Robin Hood

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Er ist Englands neue Nummer eins für die ganz großen Rollen.

Trifft nicht nur mit Feuerwaffen, sondern demnächst auch mit Pfeil und Bogen: "Kingsman" Taron Egerton ist - mit Verögerung - der neue Robin Hood! Bild: Fox

„Taron wer?“ mag man sich hierzulande noch fragen, doch in England kennt seinen Namen bereits jeder: Taron Egerton eroberte die Insel im Sturm als Nachwuchs-Agent in der spektakulären Verfilmung des Kultcomics „Kingsman„.

Der 25-Jährige hielt sogar dem Vergleich mit Colin Firth stand, der als Egertons eleganter wie tödlicher Mentor in Sachen britischer Agentenfinesse eine der besten Leistungen seiner Laufbahn hinlegte. Doch Egerton alias „Eggsy“ mimte die Entwicklung vom vernachlässigten Waisenjungen, der unter Kleinganoven und solchen, die es werden wollen, aufwächst, zum neuen Topspion Ihrer Majestät ebenso mitreißend und sympathisch.

So folgte bald ein Angebot, dass Egerton nicht ablehnen konnte. Er sollte den beliebtesten britischen Helden aller Zeiten spielen: Robin Hood – eine Rolle, von der in England jedes Kind träumt!

Doch nun muss sich die renommierte Produktionsfirma Lionsgate, die hinter dem neuen Film über den Rächer der Enterbten steht, noch ein wenig gedulden. Denn Egerton hat auch für eine Fortsetzung von „Kingsman“ Vertrag. Und Regisseur Matthew Vaughn will bereits im April 2016 „Action“ rufen – zu kurz, um bis dahin noch einen neuen „Robin Hood“ zu drehen. Deswegen wird Egerton erst im Spätsommer nächsten Jahres zu Pfeil und Bogen greifen.

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Und demnächst Englands erster Skispringer

Damit wird 2016 ein volles Jahr für den Shooting Star. Denn Egerton hat noch ein drittes Top-Projekt im Kalender stehen: In „Eddie the Eagle“ wird er den legendären ersten britischen Olympiateilnehmer im Skispringen darstellen, der in den 80ern mit guter Laune und typisch englischem Sportsgeist die Herzen der Sportfans eroberte, obwohl seine Leistungen auf den internationalen Schanzen so schlecht waren, dass er ein Abonnement auf den letzten Platz hatte. 2010 wurde Eddie Edwards Fackelträger der britischen Olympiamannschaft, festigte seinen Ruf als Partylöwe und ist bis heute ein gefeierter Werbestar.

Im Film wird Hugh Jackman Eddies Trainer spielen, Christopher Walken dessen Mentor. „Kingsman“-Regisseur Matthew Vaughn zieht diesmal als Produzent die Strippen. Doch dabei muss er sich dann seinerseits gedulden, bis Egerton seinen „Robin Hood“ abgedreht hat.

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