Rambo stirbt

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Sylvester Stallone Poster

Wenn sich Sylvester Stallone an die Romanvorlage von David Morell gehalten hätte, wäre nach dem ersten Rambo-Abenteuer bereits Schluss gewesen.

Hat in der neuen Filmversion keine Chance gegen die Ordnungshüterübermacht: John Rambo Bild: Scotia

1982 schreibt Sylvester Stallone in der Rolle des ehemaligen Elitekämpfers und Vietnamveteranen John Rambo Kinogeschichte. Als der Ex-Soldat in „Rambo: First Blood“ im amerikanischen Hinterland auf eine Truppe gelangweilter Dorfpolizisten trifft, möchten diese an ihm ein Exempel statuieren. So leicht lässt sich der harte Knochen jedoch nicht aus dem Weg räumen. Ehe sich die Gesetzeshüter versehen, wandelt sich die Dorfidylle in ein blutiges Schlachtfeld, das der Einzelkämpfer am Ende als Sieger verlässt.

Amerika hatte einen neuen Kinohelden. Dazu kam es aber nur, weil Sylvester Stallone sich nicht ganz an die Romanvorlage von David Morell hielt. Im Buch wird die Einmann-Armee während eines Schusswechsels mit der Polizei tödlich getroffen.

Ein Mythos stirbt

Ab dem 15. Mai zeigen US-Kinos die Version der Hetzjagd, die über zwei Jahrzehnte lang unter Verschluss gehalten wurde. Das authentische Ende war schon im Kasten, als sich Stallone dazu entschloss, den Helden nicht sterben zu lassen und den Schluss mit der Verhaftung drehte. Ein bisher unveröffentlichtes Interview mit Sly rundet das Filmereignis ab.

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