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Geldhai Bruce Willis

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Sylvester Stallone Poster

Hollywoodstars verdienen einfach gut. Dagegen ist ja auch nichts zu sagen. Aber wenn sie schon von anderen Stars deshalb geschmäht werden, sollten sie sich vielleicht etwas zügeln.

Bruce Willis kriegt den Kanal nicht voll Bild: Kurt Krieger

Jetzt ist auch bekannt geworden warum Willis, der in Teil zwei der Pyro-Orgie den dubiosen CIA-Agenten „Mr. Church“ spielte, nicht erneut mit dem Söldnertrupp handelseinig wurde. Künstlerische Differenzen. Anders ausgedrückt: Es ging ums Geld. Für vier Tage Arbeit in Bulgarien hatte ihm Sly Stallone nämlich lediglich drei Millionen Dollar geboten. Nicht mal eine Million pro Tag - ein Dumping-Preis, quasi. Bei einem strammen Drehtag von, sagen wir mal, zehn Stunden wären das ja lediglich 75.000 Dollar pro Stunde gewesen - weit unterhalb seines Minimallohns von stündlich 100.000 Dollar. Was kommt als nächstes? Dass man selber kochen muss und eigene Getränke zum Set mitbringen?

Bogen überspannt

„So nicht“, befand der „Stirb langsam„-Star und forderte pro Tag mindestens eine Million. Sly Stallone widerum forderte, dass sich sein haarloser Kollege schnellsten verdrücken möge. Und wenn es um die „Expendables“ geht, bekommt Stallone meistens was er verlangt. So auch diesmal. Harrison Ford statt Bruce Willis: Mehr Klasse, mehr Haare - weniger einschlägige Action-Erfahrung. Dafür kann er mit Waffen umgehen - allerdings waren das früher meistens Peitschen (als Indiana Jones) oder Laserpistolen. (als Han Solo). Aber man ist ja nie zu alt zum Dazulernen: Schließlich hat der heute 71-Jährige es noch vor zwei Jahren in „Cowboys & Aliens“ mit Außerirdischen aufgenommen.

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