Drehstart für "Rambo IV" im Januar

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Sylvester Stallone Poster

58 und kein bisschen weise, äh, leise. Sylvester Stallone macht seine Drohung wahr und schlüpft erneut in die (einstige) Paraderolle.

Rückkehr als Rambo: Sylvester Stallone Bild: Kurt Krieger

Viel wurde in jüngster Vergangenheit über die Comebackpläne des Actionveteranen spekuliert, gerätselt und vor allem geschmunzelt - doch jetzt ist es amtlich: Fast zwei Jahrzehnte nach seinem letzten Einsatz gibt Sylvester Stallone noch einmal den muskelbepackten Einzelkämpfer John Rambo.

Die Beweggründe dürften klar sein: Stallone, einst einer der Topverdiener Hollywoods, wartet seit nahezu einem Jahrzehnt auf einen Publikums- oder Kritikererfolg. Seine letzte erinnerungwürdige Rolle hatte „The Italian Stallion“ 1997 in James MangoldsCop Land„. Was folgte, waren Flops wie „Get Carter„, „Driven“ oder „D-Tox“ und ein höchst peinlicher Auftritt in dem Kinderklamauk „Mission 3D„. Mit alten Tugenden will Sly nun zurück auf die Erfolgsspur - ob ihm das auch gelingt, bleibt natürlich abzuwarten.

Einsatz im Outback

Der Plot von „Rambo IV“ klingt aber durchaus interessant. In der geplanten Fortsetzung zwingen den Titelhelden Differenzen mit der Army dazu, mit Kind und Kegel ins US-Hinterland zu ziehen. Dort lernt Rambo nicht nur seine indianischen Wurzeln kennen, sondern gerät auch ins Visier einer Gruppe militanter Rassisten. Als diese seine Tochter kidnappen, muss John J. einmal mehr zu den Waffen greifen.

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Dass damit aber wohl nicht die ganze Geschichte erzählt ist, lassen die verschiedenen Locations vermuten, an denen ab Januar gedreht wird. Die erste Klappe zu „Rambo IV“ fällt nämlich in der bulgarischen Hauptstadt Sofia; anschließend zieht der Tross nach Indien und zu guter Letzt in die USA weiter.

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