Wenn einem langweilig ist, dann kann man viele Dinge machen. Ein gutes Buch lesen oder einen spannenden Film schauen, wären zwei Möglichkeiten, um die innere Leere auszufüllen. Doch leider greifen immer wieder Menschen zu anderen, fragwürdigen Maßnahmen, um sich zu beschäftigen. Facebook-User Torrealba Daniel beispielsweise hat sich als Überbringer von Fake-News versucht und damit vielen Fans von Sylvester Stallone einen Schrecken eingejagt.

Googelt man einen Prominenten, so wird einem oft als weiteres Suchwort „tot“ vorgeschlagen. Diese Unsitte gibt es leider nicht erst seit gestern und auch der inzwischen über 70 Jahre alte Sylvester Stallone findet seinen Namen immer wieder in diesem Zusammenhang aufgeführt. Ein Facebook-User hat die Verbreitung dieser Fake-News jetzt auf die Spitze getrieben und auf seiner Seite einen Post abgesetzt, der an Geschmacklosigkeit kaum zu übertreffen ist. Darin behauptet er, der „Rocky“-Darsteller sei an Prostata-Krebs gestorben. Angereichert ist die vermeintliche Trauerbekundung mit zwei Bildern des Schauspielers, die ihn in einem bedenklichen gesundheitlichen Zustand zeigen. Seht selbst:

Sylvester Stallone wehrt sich gegen Fake-News über seinen Tod

Mittlerweile hat Sylvester Stallone via Instagram auf die Nachricht reagiert und seine Fans aufgefordert, den Quatsch nicht zu glauben. Ihm gehe es gut und er erfreue sich bester Gesundheit:

Please ignore this stupidity… Alive and well and happy and healthy… Still punching!

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Jean-Claude Van Damme: Das passierte nach seiner Karriere als Action-Star

Wir sind erleichtert zu hören, dass es Sylvester Stallone gut geht und freuen uns auf seine nächsten Filme. Unter anderem wird der Schauspieler in „Creed 2“ noch einmal in seine berühmteste Rolle des Boxers Rocky Balboa schlüpfen und es mit seinem alten Widersacher Ivan Drago alias Dolph Lundgren zu tun bekommen. Auch ein weiterer Film der „Expendables“-Reihe ist noch nicht vom Tisch. Gute Aussichten also für alle Fans des Actionhelden. Dennoch ist es traurig und bemerkenswert zugleich, dass die Fake-Meldung von Torrealba Daniel über 2,3 Millionen Mal auf Facebook geteilt wurde.

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