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Weaver und Bosworth treffen sich im Park

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Susan Sarandon Poster
© Kurt Krieger

Die Besetzungsentscheidungen in Hollywood sind unergründlich.

Haben lange Spaziergänge vor sich: Sigourney Weaver und Kate Bosworth Bild: Kurt Krieger

Das wird auch bei dem geplanten Drama „The Girl in the Park“ offenbar. Der Film erzählt die Geschichte einer Frau, die auch nach 15 Jahren noch nicht über das Verschwinden ihrer damals dreijährigen Tochter hinweg ist. Als sie eines Tages in einem Park eine junge Frau trifft, die mit ihren ganz eigenen Problemen kämpft, glaubt sie, in ihr das verschwundene Kind wiederzuerkennen.

Eine rührende Story mit einer Mutterrolle, für die Oscar-Gewinnerin Susan Sarandon wie geschaffen ist. Gemeinsam mit Jungaktrice Emily Blunt sollte Susan den Film tragen - doch nun ist alles anders. Urplötzlich wurden beide Hauptrollen umbesetzt, und jetzt soll sich Sigourney Weaver an die Hoffnung klammern, dass Superman-Gespielin Kate Bosworth ihre verschollene Tochter sein könnte.

Bäumchen wechsle dich an allen Fronten

Pulitzer-Preis-Gewinner David Auburn, der auch für die Theaterstückvorlage von „Der Beweis - Liebe zwischen Genie und Wahnsinn“ verantwortlich zeichnet, hat sich „The Girl in the Park“ ausgedacht und wird bei der Verfilmung erstmals auch Regie führen. Drehbeginn ist im November in New York City.

Doch nicht nur beim Film gibt es Umbesetzungen zu berichten: Bosworth, die sich gerade erst von Lover Orlando Bloom getrennt hat, wurde schon mit einem Neuen gesichtet, dem Model James Rousseau. Derweil soll sich Orly der Spanierin Penélope Cruz an den Hals werfen, um Kate seinen Herzensbrecherstatus unter die Nase zu reiben …

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