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Spielberg ersteigert "Oscar"

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Steven Spielberg Poster

Scheinbar sind zwei goldene Statuetten für Steven Spielberg nicht genug. Der Meisterregisseur ersteigerte nun für das erkleckliche Sümmchen von 207.500 Dollar einen weiteren „Oscar“.

Passionierter "Oscar"-Sammler: Steven Spielberg

Ist die altehrwürdige Academy nun käuflich? Vertraut Steven Spielberg nicht mehr auf seine Fähigkeiten als Regisseur, dass er nun schon mit schnödem Mammon einen „Oscar“ erkauft? Alles Unsinn! Spielberg hat lediglich etwas gegen Privatsammler, die exklusive Exponate der Filmgeschichte in einem Tresor verstauben lassen würden.

Deshalb ersteigerte er nun bei einer Aktion von Sotheby’s in London den „Oscar“, den Bette Davis 1935 für ihre Rolle in „Dangerous“ erhalten hatte. Spielberg wird die Statue zur Aufbewahrung und Ausstellung der Academy zurückgeben.

Übrigens ist es nicht das erste Mal, dass er einen „Oscar“ für die Öffentlichkeit rettete: Für Clark Gables „Oscar“ („It Happened One Night„, 1934) blätterte Spielberg sogar über 600.000 Dollar hin, und Bette Davis‘ zweite Trophäe für „Jezebel“ war ihm auch knapp 580.000 Dollar wert. Da geht der dritte ersteigerte Goldjunge glatt als Schnäppchen durch.

Leicht falle es ihm übrigens nicht, die Statuen wieder aus der Hand zu geben, meinte Spielberg in einem Interview. Aber die Freude, die andere Menschen beim Betrachten der historischen Stücke habe, wiege das bei weitem auf - und außerdem hat er ja selbst noch zwei Stück für die Regie von „Schindlers Liste“ und „Der Soldat James Ryan“ zu Hause herumstehen…

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