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Matthew McConaughey reist "Interstellar"

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Steven Spielberg Poster
© Concorde

Wenn normale Männer Matthew McConaugheys Körperbau sehen, wollen sie ihn meist sowieso auf den Mond schießen. Doch seine nächste Reise könnte tatsächlich noch viel weiter gehen.

Mit knallhartem Training bereitete sich Matthew McConaughey auf seine lange Reise vor Bild: Concorde

Wenn ein Filmemacher wie Christopher Nolan, der vor seiner epochalen „Dark Knight„-Trilogie ja Schädelspalter wie „Inception“ und „Memento“ geschaffen hat, sich der Science-Fiction annimmt, bekommen viele Fans des zukunftsorientierten Genres leuchtende Augen. Nicht ohne Grund: Schließlich geht „Interstellar“ auf eine Idee von Regie-Legende Steven Spielberg zurück, der das Projekt bereits 2006 ins Leben gerufen hat - inspiriert durchdie Arbeit des Physikers Kip S. Thorne am California Institute of Technology, besser bekannt als Caltech. Der hat maßgeblich die Theorie von Zeitreisen mit Hilfe von Wurmlöchern mitgeformt - was ihn nicht nur Anerkennung in der akademischen Welt beschert hat sondern auch zum idealen Berater für Christopher Nolan und „Interstellar“ macht.

Jetzt hat sich auch ein Schauspieler gefunden, der sich der Hauptrolle annimmt: der Name Matthew McConaughey wurde ja schon länger mit dem geheimnisvollen Projekt in Verbindung gebracht. Auf die Frage, ob er das bestätigen könne, antwortet der Star aus „Magic Mike“ lapidar. „Ich bestätige.“ Mehr auch nicht. Geschwätzigkeit hat sich in der Zusammenarbeit mit Christopher Nolan noch nie bewährt, der seine Filme bis zur Premiere gerne mit einer Decke des Schweigens umhüllt.

Ein Name und eine Phrase

Matthew McConaughey wird einen Mann namens Cooper spielen, der… Ja, das war’s eigentlich an gesicherten Informationen auch schon. Lediglich der Name des Protagonisten - und dazu der ominöse Satz, dass der Film „eine heldenhafte interstellare Reise an die Grenzen unseres wissenschaftlichen Verständnisses“ zeigen wird. Oben erwähnte Indizien deuten dazu darauf hin, dass mit ziemlicher Sicherheit ein Wurmloch mitspielt. Genaueres also vermutlich erst wieder am 7. November 2014, dem momentan angepeilten Kinostart.

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