Im Jahr 1993 klammerte sich so mancher krampfhaft am Kinosessel fest…

Sorgt Steven Spielberg bald für eine weitere Dino-Maulsperre in "Jurassic Park IV"? Bild: UIP

Es war eine Revolution des Kinos, als Steven Spielberg in „Jurassic Park“ zum ersten Mal lebensgroße, fotorealistische Dinosaurier über die Leinwand räubern ließ. Teil drei ist inzwischen über zehn Jahre her und immer wieder kamen Gerüchte über eine weitere Fortsetzung auf, die sich dann als Ente erwiesen.

Zuletzt hatte Originalheld Sam Neill die Schocker-Reihe für tot erklärt, weil Effekte-Zauberer Stan Winston und Buchautor Michael Crichton beide nicht mehr lebten und es daher keinen Sinn mache.

Das sieht Steven Spielberg aber offensichtlich anders. Der Regisseur der ersten beiden Filme hat sich in Hollywood zweimal mit dem Drehbuchautoren Mark Protosevich getroffen, um eine mögliche Handlung für „Jurassic Park IV“ zu entwickeln.

Urzeitmonster in 3D?

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Filmriese Universal, der hinter den ersten drei Filmen steht, wiegelt allerdings ab: Die Treffen seien „rein strategischer Natur“ gewesen und es sei auch offiziell noch kein Autor für „Jurassic Park IV“ engagiert worden. Protosevich wäre allerdings ein interessanter Kandidat. Er hat immerhin Kracher wie „I Am Legend„, „The Cell“ und „Thor“ geschrieben.

Gut möglich, dass Steven Spielberg das Thema „Jurassic Park“ wegen der neuen Möglichkeiten der modernen 3D-Technick wieder aufgreift: Die 64 geifertropfenden Zähne eines T-Rex mitten im Kinosaal - das wäre doch was!

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