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"Jurassic Park" bricht Rekorde

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Steven Spielberg Poster
© UIP

Sie leben! Was von Wissenschaftlern bisher angezweifelt wurde, machte ein Regisseur aus Hollywood möglich.

"Jurassic Park" löste eine Dinomanie aus Bild: UIP

Mittels neu entwickelter CGI-Technik ließ Steven Spielberg am 11. Juni 1993 die ausgestorbenen Dinosaurier wiederauferstehen. Die Premiere von „Jurassic Park“ fand in New York statt und sollte nur der Anfang eines riesigen Dino-Hypes sein.

Basierend auf der Romanvorlage von Bestsellerautor Michael Crichton schickt Spielberg ein Forscherteam auf eine Insel, um einen Themenpark mit geklonten Dinosauriern zu begutachten. Natürlich läuft dabei nicht alles glatt, und die monströsen Urtiere machen sich schnell selbstständig.

Und das nicht nur im Film, sondern auch in der Welt des Merchandisings: Dinos gab es fortan in jeder Form und Größe zu kaufen, jedes Kind wollte mindestens einen Kuscheldino zum Knuddeln haben. Die Menschen strömten in die Kinos, um sich das Spektakel aus der Nähe anzusehen, und „Jurassic Park“ wurde schnell der bis dahin erfolgreichste Film aller Zeiten.

Die Rückkehr der Dinos

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Weil ein Dino selten allein kommt, folgten mit „Vergessene Welt“ und „Jurassic Park III“ noch zwei weitere Filme. Ein vierter Teil ist derzeit in Planung.

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