Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Stars
  3. Stephen King
  4. News
  5. Trotz langer Pause: Brutaler Stephen-King-Film „The Long Walk“ kommt tatsächlich

Trotz langer Pause: Brutaler Stephen-King-Film „The Long Walk“ kommt tatsächlich

Author: Nino BozzellaNino Bozzella |

© imago images / ZUMA Press

Es wurde still um die Stephen-King-Verfilmung „The Long Walk“, doch nun hat sich der Regisseur mit guten Neuigkeiten zurückgemeldet.

Stephen-King-Adaptionen werden in solch regelmäßigen Abständen angekündigt, dass man schnell den Überblick verliert. Die Verfilmung zu „The Long Walk“ (deutsch: Todesmarsch) wurde 2018 bereits bekannt gegeben, doch danach gab es kaum noch Informationen. Ein aktueller Grund dafür ist auch sicherlich das Coronavirus, das für Drehstopps und Verschiebungen von Filmen und Serien verantwortlich ist. Nun hat sich aber Regisseur André Øvredal („The Autopsy of Jane Doe“) zu Wort gemeldet und versichert, dass die Verfilmung noch am Leben sei und weiterhin daran gearbeitet wird, wie ComingSoon berichtet.

Ursprünglich erwarb Frank Darabont  früh die Filmrechte an „The Long Walk“. Der Regisseur inszenierte schon diverse Stephen-King-Filme wie „Die Verurteilten“, „The Green Mile“ und „Der Nebel“. Währenddessen entwickelte Drehbuchautor James Vanderbilt („The Amazing Spider-Man„) ein Skript, das aber nicht für Darabont gedacht war, sondern für den Schreiber selbst, obwohl er nicht die Rechte besaß. Später verlor der Regisseur die Lizenz an „The Long Walk“, woraufhin Vanderbilt die Chance ergriff und zu King höchstpersönlich ging. Beide Parteien einigten sich und James Vanderbilt durfte sein Drehbuch für die Verfilmung von „The Long Walk“ verwenden.

Falls ihr noch auf der Suche nach guten Horrorfilmen seid, hat Netflix genau das Richtige für euch:

Darum geht es in „The Long Walk“

Stephen King veröffentlichte „Todesmarsch“ im Jahre 1979 unter seinem Pseudonym Richard Bachman. Die Geschichte ist in einer dystopischen Zukunft angesiedelt, in der die USA von einem alleinigen Herrscher kontrolliert wird. Einmal im Jahr findet der sogenannte Todesmarsch statt, in dem überwiegend Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren teilnehmen. Sobald ein/e Teilnehmer*in viermal in Folge nicht schneller als Schrittgeschwindigkeit läuft, wird er/sie kaltblütig erschossen. Wer als Letztes übrig bleibt, gewinnt das Rennen und wird mit riesigem Reichtum belohnt.

Protagonist des Buches ist ein Junge namens Raymond, der an dem Rennen teilnimmt und zusätzlich eine mysteriöse Begegnung im Laufe der Geschichte hat. Wenn es einen Regisseur gibt, dem diese Verfilmung gelingen könnte, dann ist es André Øvredal. Der Filmemacher ist für mystische und teilweise rätselhafte Horrofilme bekannt. Bis „The Long Walk“ in die Kinos kommt, müssen wir uns sicherlich noch gedulden. Doch sowohl Drehbuchautor als auch Regisseur und die Prämisse klingen vielversprechend.

Wie gut ihr euch mit Horrorfilmen allgemein auskennt, könnt ihr hier testen:

Hat dir dieser Artikel gefallen? Diskutiere mit uns über aktuelle Kinostarts, deine Lieblingsserien und Filme, auf die du sehnlichst wartest – auf Instagram und Facebook.

News und Stories