Stephan Luca

Schauspieler
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Leben & Werk

Stephan Luca schaffte im Sandalen-Epos „Held der Gladiatoren“ 2003 den Durchbruch.

Stephan Luca wurde am 3. Juli 1974 als Stephan Hornung in Sindelfingen geboren. Aufgewachsen ist er in Stuttgart. Nach dem Abitur entschied er sich gegen eine Karriere als Kinderarzt und absolvierte von 1997 bis 2001 eine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Sein erster Auftritt am Ernst-Deutsch-Theater als männlicher Titelheld im Stück „Romeo und Julia“ brachte ihm den Friedrich Schütter Preis. Es folgten Engagements in Zürich und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Schon während des Studiums wirkte er noch unter seinem Geburtsnamen Stephan Hornung in Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in der Ingrid-Noll-Verfilmung „Die Häupter meiner Lieben“ (1999). Seinen Durchbruch schaffte er in der Rolle des Germanus im Fernsehfilm „Held der Gladiatoren“ sowie in Stefan Krohmers Kinofilm „Sie haben Knut“ (beide 2003). Seine Vielseitigkeit bewies er anschließend in TV-Produktionen wie „Die Sturmflut“ (2004), „Geile Zeiten“ (2005) oder „Störtebeker“ (2005). Seit Ende 2004 ist er in der Heimatfilm-Reihe „Der Bergpfarrer“ zu sehen und benutzt seitdem den Künstlernamen Stephan Luca. Weitere Filme mit Stephan Luca sind etwa „Das Inferno – Flammen über Berlin“ und „Die Lawine“. Anfang 2010 war er neben Wolke Hegenbarth in der sehr erfolgreichen TV-Komödie „Im Brautkleid durch Afrika“ zu sehen.

Stephan Luca ist seit 2006 mit seiner Frau Julia verheiratet. 2008 kam die gemeinsame Tochter Martha zur Welt. Aus einer früheren Beziehung stammt Lucas zweite Tochter Emely. Die Familie lebt in Hamburg.

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