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Stefan Raab: Darum droht dem TV-Star jetzt eine Klage

Stefan Raab ist vieles in einer Person. Er ist sowohl das ehemalige Gesicht von Pro 7 als auch ein begnadeter Musiker und ein extrem zäher Sportsmann mit Mut zum schweißtreibenden Kraftakt. Nach seinem Rückzug ins Privatleben könnte man ihn auch als einen der wenigen Entertainer bezeichnen, die es vermochten, sich rechtzeitig von ihren einstigen Erfolgs-Shows zu verabschieden. Vieles hat der gelernte Metzger aus Köln also richtig gemacht, jetzt droht ihm dennoch Ärger.

Er war immer schon viel mehr als nur der Moderator von „TV Total“. Zahlreiche weitere Formate ließ sich der mittlerweile 51 Jahre alte Stefan Raab scheinbar mühelos einfallen und bereicherte die deutsche TV-Landschaft damit wie kaum ein zweiter seiner Zunft. Doch der gute Mann ist auch abseits der laufenden Kameras geschäftig. Viele Fans wissen vielleicht gar nicht, dass der Moderator auch an der Erfindung eines Duschkopfes beteiligt ist. In seiner Eigenschaft als Vermieter und Hausbesitzer droht ihm nun allerdings Ärger.

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Stefan Raab wird von Mieterin verklagt

Wie die Bildzeitung berichtet, wird Stefan Raab nun von seiner Mieterin namens Raquel Martinez verklagt. Es geht um eine defekte Lüftungsanlage in der  Tapas-Bar „Patio Chico“, die sich in einem von Stefan Raabs Häusern in Köln befindet. So sei die Anlage veraltet und marode und würde in diesem Zustand nicht mehr den Vorschriften entsprechen.

Laut der Klägerin weigert sich Stefan Raab in seiner Eigenschaft als Hauseigentümer allerdings, diese Reparaturen durchführen zu lassen und die Kosten zu tragen. Deshalb folgt jetzt die Klage, zumal mittlerweile auch die Gesundheit der Mitarbeiter der Bar in Gefahr sei, da durch die mangelnde Lüftung die vom Gaskocher erzeugten Gase nicht mehr vernünftig aus der Küche abzögen.

Jetzt muss sich das Kölner Landgericht mit dem Fall beschäftigen und klären lassen, wie es wirklich um die Defekte bestellt ist und ob Stefan Raab für die Kosten der Renovierung aufzukommen hat oder nicht. Wir hoffen, dass es in dieser Angelegenheit zu einer Einigung kommt und eine Lösung gefunden werden kann, die beide Seiten zufrieden stellt.

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