Stefan Raab

Schauspieler
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Leben & Werk

Nach dem Abitur schreibt sich der 1966 in Köln geborene Stefan Konrad Raab zunächst zum Jurastudium ein, bricht aber nach fünf Semestern ab und beginnt eine Metzgerlehre. 1990 macht er sich zunächst als Produzent von Werbejingles selbstständig, arbeitet jedoch bald für Künstler wie Bürger Lars Dietrich, Die Prinzen oder das NDR-Rundfunkorchester. 1991 erscheint sein erstes eigenes Album: „Get Ready“ bietet noch instrumentale Unterhaltungsmusik. Raabs Karriere im Fernsehen beginnt 1993 bei Viva, wo ihm nach einem Casting eine Moderation angeboten wird. Bis 1998 tritt Raab als Gastgeber der Sendung „Vivasion“ auf, daneben moderiert er noch „Ma kuck’n“. Im März 1999 übernimmt er bei ProSieben die Erfolgs-Sendung „TV Total“, die anfangs einmal, später dann viermal wöchentlich über die Bildschirme flimmert. Mit seiner Produktionsfirma Raab TV, einer 50-prozentigen Tochter der Brainpool TV AG, produziert der Entertainer nebenbei Formate wie „elton.tv“. Mit dem Song „Böörti Böörti Vogts“, den er während der Fußball-Weltmeisterschaft einsingt, erreicht er 1994 Platz vier der Hitparaden. Zum 25. Geburtstag der „Sendung mit der Maus“ veröffentlicht er 1996 den Titel „Hier kommt die Maus“. Die Single klettert auf Platz zwei und wird vergoldet. Unter dem Pseudonym Alf Igel (in Anlehnung an den Erfolgs-Schlagerproduzenten Ralph Siegel) schreibt er 1998 für Guildo Horn dessen Hit „Guildo hat euch lieb“, der damit beim Grand Prix Eurovision de la Chanson antritt und das altehrwürdige Format in eine neue Zeit katapultiert. 1999 begeistert Raab als Ö La Palöma Boys mit dem Sommerhit „Ö La Palöma Blanca“, kurz darauf mit „Maschendrahtzaun“, der dreifach mit Gold und einmal mit Platin ausgezeichnet wird. Nach einem eigenen Grand-Prix-Versuch verwendet Raab 2000 einen Sprachfetzen von Bundeskanzler Gerhard Schröder für „Hol mir mal ne Flasche Bier“. Für „Gebt das Hanf frei!“ (2002) muss der Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele herhalten. Raabs Casting-Wettbewerb SSDGPS (Stefan sucht den Grand-Prix-Superstar) wird 2003/2004 zum Sprungbrett für den Newcomer Max Mutzke. Für das Konzept der Parodie-Sendung erhält Raab 2005 den Adolf-Grimme-Preis. Mit dem zusammen mit Mutzke und Rick Kavanian gesungenen Stück „I Want Rock“ aus dem Bully-Film „(T) raumschiff Surprise - Periode 1“ chartet Stefan Raab 2005 unter dem Gruppen-Pseudonym Dicks on Fire.

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