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DasErste: Drehstart zu "Die Frau, die im Wald verschwand"

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Stefan Kurt Poster

Der Grimmepreis-Träger Oliver Storz beschäftigt sich auch in seinem neuen Film mit deutscher Nachkriegsgeschichte: Bis zum 21. November setzt der Regisseur und Autor in Gifhorn sowie in Schwäbisch-Hall, Leutkirch, Schwäbisch-Gmünd und Stuttgart das Drama „Die Frau, die im Wald verschwand“ in Szene. Zu den Darstellern gehören u. a. Matthias Brandt, Stefan Kurt, Karoline Eichhorn und Jürgen Hentsch. Der Film soll voraussichtlich im kommenden Jahr ausgestrahlt werden.Zur Story:

Deutschland, Mitte der 50er Jahre: Dr. Gerd Vorweg, Oberbürgermeister einer Kreisstadt, kann mit seinem Leben rundum zufrieden sein. Einige Jahre nach Kriegsende hat er durch die Ansiedlung eines großen Textilbetriebes seine Stadt wieder zu Aufschwung und Wohlstand gebracht. Unter den Einwohnern ist er beliebt und führt zusammen mit seiner Gattin Katharina eine Vorzeigeehe. Als Katharina plötzlich spurlos verschwindet, wird diese Idylle jäh zerstört. Alle Indizien sprechen dafür, dass Katharina bei der Detonation einer Fliegerbombe im so genannten „Knochenwald“, einem von Minen und Blindgängern übersäten Sperrgebiet, ums Leben gekommen ist. Überreste von ihr werden jedoch nicht gefunden. Dem verstörten Vorweg ist das Verschwinden seiner Frau völlig unbegreiflich.   Eines Nachts taucht mit Horst Karg ein Freund aus Kriegstagen überraschend in Vorwegs Haus auf. Der Oberbürgermeister wird mit Geschehnissen aus der Vergangenheit konfrontiert, die er bisher verdrängt hatte: Vorweg hatte seinen Freund im Krieg als Militärarzt nach dessen Verwundung an der Front behandelt. Aus dieser Zeit hat Karg noch eine Rechnung mit ihm offen. Vergangenheit und Gegenwart beginnen sich zu vermischen. Was hat Karg mit dem Verschwinden von Katharina zu tun? Es zeigt sich, dass in der äußerlich so heilen Welt von Gerd Vorweg nichts so ist, wie es scheint.  

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