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Sofia Coppola gewinnt Venedig

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Sofia Coppola Poster
© Tobis

Tom Tykwer war auch ins Rennen gegangen, doch am Ende lächelte Sofia Coppola: Die Jury um Kult-Regisseur Quentin Tarantino hat „Somewhere“ zum besten Film der diesjährigen Mostra gekürt.

Sofia Coppola triumphiert in Venedig Bild: Tobis

Als erste Frau seit Mira Nair vor neun Jahren hat Sofia Coppola in Venedig triumphiert: Jurychef Quentin Tarantino, vor Jahren einmal Coppolas Lebensgefährte, sprach ihrer vierten Regiearbeit, „Somewhere„, den Goldenen Löwen der Mostra aus.

Zwei Preise holte sich der Spanier Alex de la Iglesia: Für „The Last Circus“ wurde er als bester Regisseur und für das beste Drehbuch geehrt. Spezialpreise gingen an Tarantinos Idole Jerzy Skolimowski und Monte Hellman.

Nachwuchspreis für Mila Kunis

Als bester Schauspieler wurde Vincent Gallo für seine Leistung als Taliban auf der Flucht in Skolimowskis „Essential Killing“ prämiert. Ariane Labed gewann für ihre Darstellung in dem griechischen Beitrag „Attenberg“ den Darstellerinnenpreis.

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Den Marcello Mastroianni Preis für die Leistung eines jungen Schauspielers sicherte sich Mila Kunis für „Black Swan„. Der Preis für die beste technische Leistung wurde Mikhail Krichman, dem Kameramann von „Silent Souls“, zugesprochen.

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