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Sofia Coppola dreht in Tokio

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Kirsten Dunst ließ sich in "The Vigin Suicides" von der Coppola-Tochter in Szene setzen

Der Tochter des großen Francis Ford fehlen in Tokio die Worte: Sofia Coppola ist „Lost in Translation“ („Verloren in der Übersetzung“). So lautet zumindest der Titel ihres neuen Films mit Bill Murray (zuletzt in „Die Royal Tenenbaums„) und Scarlett Johansson („The Man Who Wasn’t There„).

Sofia wird dabei nicht nur im Regiestuhl Platz nehmen, sie schrieb auch das Drehbuch selbst: Es erzählt die Geschichte zweier verlorener Seelen – ein Schauspieler und eine verlassene Frau – die gemeinsam eine Woche in der japanischen Metropole verbringen.

Ihr Regiedebut gab Sofia 1999 mit „The Virgin Suicides„, einem sensiblen und dabei durchaus schwarzhumorigen Film über vier Schwestern, die einen gemeinsamen Selbstmord planen.

Als Darstellerin war sie schon im zarten Alter von 12 Monaten auf der Leinwand zu sehen: In Daddys großartigem „Der Pate“ war sie der Täufling. Ihren letzten Auftritt vor der Kamera hatte sie in „Star Wars: Episode 1„: Sie spielte Sache, die Zofe von Prinzessin Amidala.

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