Francis Ford Coppola verfilmt sein Leben

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„In meinem Alter kann ich auf mein Leben zurückblicken, als wäre es ein Drehbuch.“

Er ist der Patriach einer großen Hollywooddynastie: Francis Ford Coppola Bild: Kurt Krieger

Mit diesen Worten kündigte der 67-jährige Francis Ford Coppola die Verfilmung seiner eigenen Lebensgeschichte an. Die Familiensaga „Tetro“, zu der er gerade das Skript verfasst, wird auf dem Leben und Wirken des Coppola-Clans basieren. Den Schauplatz hat der Maestro allerdings von New York nach Buenos Aires verlegt.

„Tetro“ handelt von einer italienischen Künstlerfamilie, die nach Argentinien auswandert. Der Film verfolgt die Sippschaft über mehrere Generationen und beleuchtet Streitigkeiten und kreative Differenzen der Mitglieder.

Die Hauptrolle übernimmt Matt Dillon, der mit Coppola bereits bei „Die Outsider“ und „Rumble Fish“ zusammengearbeitet hat. Ob Dillon allerdings die Figur spielt, die an den Meisterregisseur selbst oder an dessen Vater angelehnt ist, ist noch nicht bekannt.

Papa, Tochter, Neffen

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„Heute habe ich weniger Angst davor, eine Geschichte zu erzählen, die auf wahren Begebenheiten beruht“, erzählt Coppola. „Ich hoffe nur, dass ich damit niemanden beleidige.“

Zur Familie des Regisseurs, der 1972 mit „Der Pate“ Weltruhm erlangte, gehören unter anderem seine schauspielernden Neffen Nicolas Cage und Jason Schwartzman. Tochter Sofia Coppola ist eine erfolgreiche Filmemacherin und erhielt 2004 für „Lost in Translation“ den Drehbuch-Oscar.

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